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Fairness im OL: Nächstes AC-Wochenende im Fuß-OL

bearbeitet 17. September in Diskussionsforum
Ich bitte um eine ehrliche Stellungnahme des entsprechenden Grazer Vereins, wer am 12. Sep 2018 oder an anderen
Tagen seit Bekanntgabe des Prolog-Wettkampfgebiets des AC-Wochenendes am Training teilgenommen hat:

Muss das sein?!?
Es ist grundsätzlich nicht denkunmöglich, dass dem veranstaltenden Verein durch solches Verhalten Schadenersatzansprüche entstehen.

Echt verärgert,
Andreas

Kommentare

  • bearbeitet 18. September
    Wie sich aus dem link unschwer erkennen lässt, habe ich an diesem Tag am Training teilgenommen. Das Training fand auf der Karte Roseggerweg statt, überlappt sich also nicht mit dem Laufgebiet von der ÖM Nacht oder dem 10. AC., aber sehr wohl mit dem Gebiet vom "Backhendl-Lauf", der am Nachmittag vor der ÖM Nacht stattfindet.

    Wer mein Karten-Archiv (http://www.olc-graz.at/doma/index.php?user=wilfried.renner) durchstöbert, wird entdecken, dass ich heuer bereits öfter auf der Karte Roseggerweg gelaufen bin (ich wohne fast auf der Karte). Ich habe allerdings nie vorgehabt, bei dem Backhendl-Lauf mitzumachen, und sehe daher kein Problem darin.

    Grundsätzlich finde ich aber das Angebot dieses Prologs eine gute Idee, vor allem für jene, die nicht in der Nacht laufen wollen und so dennoch zu 2 Läufen an einem Wochenende kommen.

    LG,
    Wilfried
  • bearbeitet 18. September
    Ich habe in meiner Funktion als TD diesen Vorfall jetzt überprüft.
    
    Das Training liegt def. nicht im Wettkampfgebiet der AC's.
    Es gibt aber einen Zusatzwettbewerb ("Chicken-Race" ), der zum Aufwärmen zum Nacht-OL, oder auch statt des Nacht-OL angeboten wird.
    Dieser Zusatzlauf ist im Trainingsgebiet, was aber für die AC'S keine Relevanz hat.
    
    Deshalb vielleicht die unbegründete Aufregung.
    Die Angelegenheit ist damit erledigt.
    
    Helmut
  • Lieber Helmut,

      die Benennung als "Backhendl-Lauf", "Chicken-Race" - oder wie auch immer man das benennen will, Namen sind Schall und Rauch - ändert nichts an der Tatsache, dass dieser Prolog die Etappe 1 der 3-etappigen "Styrian-O-Days" ist, für die es auch eine Gesamtwertung gibt. Es ist definitiv kein "Spass-Lauf". Das Gebiet wurde bereits seit langem als Sperrgebiet ausgewiesen. Es gilt die ÖFOL-WLO.

    Sollen wir in Zukunft alle so vorgehen, dass wir mit Chest-Cam oder Head-Cam jemanden, der dann am Wettkampf nicht teilnehmen wird, in ein ausgeschriebenes gesperrtes Wettkampfgebiet schicken, damit die Vereinsmitglieder sich schon mal im Detail abgesehen von google maps und co das Gelände und mögliche Postenstandorte oder vielleicht sogar Vormarkierungen ansehen können? Oder halt gleich ein Vereinstraining oder Kadertraining im Gebiet organisieren - too big to fail?

    vG,
    Andreas
  • Lieber Andreas, vielen Dank für deine Bemühungen. Ich finde es toll, wenn jemand im Zeichen der Fairness (gegenüber dem Veranstalter UND der Teilnehmer) aufzeigt, wenn Läufer in ausgewiesenen Sperrgebieten trainieren. Es wird demnächst in Form eines Vorberichts zum AC-Wochenende auf der Verbandshomepage eine offizielle Stellungnahme des Veranstalters zu den Vorkommnissen geben. sportliche Grüße Sandro
  • Auch ich begrüße das Angebot eines zusätzlichen Laufs im Vorfeld der ÖM Nacht durch den durchführenden Verein für diejenigen, denen das Programm nicht reicht oder die Nacht nicht laufen wollen. Dieser ist aber ebendies: Ein Zusatzangebot durch einen Verein, keine Veranstaltung des österreichischen oder steirischen Verbandes. Ohne respektlos sein oder jemandem zu nahe treten zu wollen: Es geht bei diesem Lauf bzw. der Gesamtwertung der (vom durchführenden Verein so ausgerufenen) "Styrian O-Days" um den sprichwörtlichen Blumentopf. Lassen wir die Kirche im Dorf.
  • Liebe Mitlesende,
    da es im Hintergrund nicht wenig Verwunderung über die aktuell gültigen Bestimmungen der ÖFOL-Wettlaufordnung gibt, und manche sich der Änderungen möglicherweise nicht ganz so bewusst waren oder sind, möchte ich ausdrücklich auf die neuen vom ÖFOL bereits vor längerer Zeit beschlossenen aktuell gültigen Bestimmungen von Punkt II.2.2. ÖFOL-WO hinweisen.
    Diese lauten:

    ======= Beginn Zitat aktuelle OEFOL-WLO ==================

    "II.2.2 Unzulässige Einflussnahme
    1. Wettbewerbsmanipulation (Bestechung)
    1.1. Wer einem offiziellen Vertreter des ÖFOL, eines angehörigen Landesverbandes
    bzw. eines angehörigen Vereines oder einem Athleten einen unrechtmäßigen Vorteil für
    ihn oder für eine dritte Person direkt oder indirekt in der Absicht anbietet, verspricht oder
    gewährt, dass der Bestochene das Regelwerk verletzt bzw. die sportliche Leistung einer
    Mannschaft oder eines oder mehrerer Athleten mindert oder den sportlichen Ausgang
    eines Wettbewerbes beeinflusst, ist wie folgt zu bestrafen:
    a) Funktions- bzw. Teilnahmesperre von 6 Monaten bis zu 3 Jahren
    b) Geldstrafen von € 500,-- bis zu € 15.000,--
    c) Wettbewerbsauschluss
    d) Ausschluss aus dem Verband
    1.2. Wer einen unrechtmäßigen Vorteil für sich oder eine dritte Person erbittet, annimmt,
    versprechen oder gewähren lässt oder einen entsprechenden Versuch für das unter 1.1.
    beschriebene Verhalten nicht unverzüglich (schriftlich) dem zuständigen Verband mel-
    det, wird auf die gleiche Weise bestraft.
    1.3. Verjährungsregel
    Der Tatbestand der Wettbewerbsmanipulation verjährt nach 36 Monaten .

    2. Unterlassen einer Meldeverpflichtung
    Wer Verletzungen des (sportlichen) Integritätsgedankens durch dritte Personen oder
    Verstöße dritter Personen gegen die Integritätsbestimmungen wahrnimmt und es unter-
    lässt, sie dem zuständigen Verband unverzüglich (schriftlich) zu melden, ist wie folgt zu
    bestrafen:
    a) Ermahnung
    b) Funktions- bzw. Teilnahmesperre von mindestens 2 Monaten
    c) Geldstrafe von € 500,-- bis 15.000,--

    II.2.2 d) Ausschluss aus dem Verband bei Aufenthalt im Wettkampfgelände

    Den Wettkämpfern ist ab erster Veröffentlichung des genauen Laufgebietes (per Ver-
    bandsrundschreiben, Orientierung, Homepage oder Ausschreibung) bis zum Wett-
    kampf verboten, sich im Wettkampfgebiet abseits von Straßen, Forststraßen, ständig
    markierten Wanderwegen, Radwegen, Langlaufloipen und Skipisten aufzuhalten.
    Urbane Wettkampfgebiete dürfen nur ohne Karte betreten werden und es dürfen auch
    keine Routen getestet werden.
    Ausnahmen können bei der Veranstaltungskommission beantragt werden.
    Zuschauer, Vertreter der Presse, Delegationsleiter, Trainer, Mannschaftsführer, usw.
    dürfen sich nur an den ihnen zugewiesenen Stellen aufhalten."

    ======= Ende Zitat aktuelle OEFOL-WLO ==================

  • Der Paragraph II.2.2 d) kommt aber streng daher. In der Wettlaufordnung von 2016 stand er noch gar nicht drin. Für welchen Zeitraum erfolgt denn der Ausschluss? Auch die Geldstrafen von bis zu 15000 Euro wegen "Bestechung" (sowie Billigung der Bestechung durch Unterlassung) sind neu. Wer hat sich denn da ausgetobt und warum? Gab es einen konkreten Anlass, ähnlich dem Backhendlgate?

    Bis bald in Baden
    LG Kermit

  • bearbeitet 22. September
    Korrekt: Anfang 2017 - als Thomas Hlosta formal noch Wettkampfreferent war, aber bereits seinen Rückzug angekündigt hatte - waren diese Passagen noch nicht in der damaligen ÖFOL-WLO. Es gab auch viele weitere Änderungen.
    Interimistisch übernahm Erik Adenstedt zusätzlich die Agenden des Wettkampfreferenten. Dieses Provisorium besteht mangels Interessenten bis heute.
    Im Juni 2017 gab es eine ÖFOL-Vorstandssitzung, bei der (meines aktuellen Wissenstands nach) die neuen Bestimmungen beschlossen wurden. In der Folge erlangte Thomas Täuber vom OLT Transdanubien von den vielen teils massiven Änderungen der ÖFOL-WLO Kenntnis und stellte einen Antrag, dass (sinngemäß) Änderungen der ÖFOL-WLO erst nach einem gewissen Zeitraum in Kraft treten sollen, zB Änderung der WLO im Herbst zieht Gültigkeit der Änderungen ab dem folgenden Frühjahr für den Fuß-OL und MTBO nach sich. Der Antrag von Thomas Täuber wurde angenommen. (Bitte Protokolle der Sitzungen und Mitgliederversammlungen über die Landesvertreter anfordern, falls Interesse.)
    Im Vorwort der aktuell gültigen ÖFOL-WLO ist angeführt, dass die beschlossene Änderungen laufend schriftlich eingearbeitet wurden und werden.

    Noch ein paar Details aus dem Vorwort: Die WLO galt bereits ab 2017, aber die "beschlossenen Änderungen" wurden teils erst ab Februar 2018 eingearbeitet. "Technische Kommission" gibt es auch schon lange keine mehr. Die "im Zweifelsfall gültige" WLO ist möglicherweise gar nicht publiziert und nicht bekannt...
  • bearbeitet 22. September
    Hallo Dirk -

    Ja, das kommt streng daher - basiert aber auf einem Formatierungsfehler in der WO und ist nicht so gedacht. :-)

    Bei Durchsicht der WO-Versionen über die Jahre (inkl. der Version 2017 im Überarbeitungsmodus, die mir vorliegt) ist das nachvollziehbar. "d) Ausschluss aus dem Verband" gehört als vierte Maßnahme noch zum Absatz davor, danach sollte es mit "Aufenthalt im Wettkampfgelände" als eigenen Absatz weitergehen. Ist diese Diskussion hier weitgehend entbehrlich, hat sie doch diesen Fehler aufgezeigt; er wird in der nächsten Ausgabe der WO korrigiert.

    Die Passagen zur unzulässigen Einflussnahme basieren auf dem "Play Fair Code" des "Vereins zur Wahrung der Integrität im Sport" (Mitglieder u.a. das Sportministerium und die BSO), der diesen in die Statuten und Wettkampfregeln der öst. Fachverbände hineinreklamiert haben. Dabei geht es im Ursprung um Wettkampfmanipulation, Wettbetrug und Wettspielkriminalität; Themen, die v.a. den Fußball beschäftigen (ordentliche Mitglieder und Initiatoren des Vereins sind auch der ÖFB und die Fußball-Bundesliga). Eine feinere Unterscheidung der verschiedenen Sportarten und -verbände ist in manchen Stellen nicht immer gegeben.

    Details zur Genese gerne im persönlichen Gespräch.

    LG

    Erik

    P.S. Es gibt ein paar Personen, die an der WO mitarbeiten.
  • Hallo Erik,

      das OL-Sport-Forum wurde ja auf Vorstandsbeschluss von der ÖFOL-homepage verbannt und ist privat betrieben. Eine Feststellung, dass eine Diskussion hier entbehrlich sei, steht Dir als einfachem Mitdiskutanten nicht zu, sondern nur dem Forenbetreiber. Oder Du kennzeichnest das als klare Privatmeinung mit "meiner eigenen Meinung nach" oder Ähnlichem.
    (Diesen Absatz nennt man wohl eine "captatio benevolentiae" :-D )


    Bei der Gesamtthematik bleibt immer noch eine Grundfrage völlig offen:
    Wieso beschließt der ÖFOL-Vorstand etwas, das er in dieser Form eigentlich gar nicht beschließen will oder wollte?


    Zum Zeitpunkt des Beschlusses - meines Wissens Juni 2017 - hattest Du die Funktionen ÖFOL-Präsident, Kassier, stv. Kassier, Wettkampfreferent, Ausbildungsreferent und Schulsportreferent in Personalunion inne (habe ich irgendeine Funktion vergessen?), anstatt die vakanten Positionen durch eine aoMV besetzen zu lassen. Vielleicht spielt diese Konstellation - und die Abläufe rund um doch recht teure ÖFOL-Vorstandssitzungen - eine Rolle bei der Qualität der ÖFOL-Vorstandsbeschlüsse?

    Außerdem zur Thematik: Wie mir inzwischen bekannt wurde, wird der veranstaltende Verein des kommenden AC Wochenendes seit Donnerstag (heute ist Montag!) daran gehindert, seine Veranstaltungsvorinformation für das kommende AC-Wochenende auf der ÖFOL-homepage veröffentlichen zu dürfen. Warum?
    Die Info war am Donnerstag nur ganz kurz online, danach wurde sie gleich vom ÖFOL herausgenommen. Was soll das? Will der ÖFOL keine Teilnehmer an Austriacups und österreichischen Meisterschaften mehr?
  • Da steckt so viel Unsinn bzw. Halbwissen drin, dass es schon wieder lustig ist. (Achtung: Persönliche Meinung.) Das wundert mich beim Autor aber schon nicht mehr.

    Wer an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist oder offene Fragen hat: Gerne im persönlichen Gespräch, bei einer Veranstaltung oder auch sonst - meine Kontaktdaten sind auf den Webseiten des Verbandes unter Verband/ÖFOL-Funktionäre zu finden.

  • Mehr fällt Dir dazu nicht ein, als die ganz konkret angeführten Punkte nur pauschal als Ablenkungsmanöver ad hominem abzuqualifizieren? Was für ein eindrucksvoller "inhaltlicher" Diskussionsstil. Du hättest ja durchaus auch anführen können, wer im Juni 2017 die entsprechenden Referenten oder Funktionäre waren...
  • Der ÖFOL hat offensichlich ein großes Kommunikationsproblem. Ich bin ja nur ein einfacher, alter Hobbyläufer, aber was hier abgeht, ist sehr befremdlich:

    "Ist diese Diskussion hier weitgehend entbehrlich, hat sie doch diesen Fehler aufgezeigt"

    Da zeigt jemand auf, dass Verbesserung nötig ist. Da wird vom Präsidenten ein Statement abgegeben, dass ein Fehler vorliegt - und gleichzeitig gesagt, dass die Diskussion entbehrlich ist ??!!!???

    Daraus schließe ich:
    .) Der ÖFOL schafft es nicht, Informationen über Regeländerungen bekannt zu machen. Geschweige denn, dass solche Änderungen vorab auf breiterer Basis diskutiert werden, werden solche Änderungen anscheinend im Stillen Kämmerlein von einer kleinen Clique besprochen, beschlossen und durchgezogen.
    .) Der ÖFOL hält es nicht aus, dass jemand auf einen Fehler hinweist. Anstatt zu sagen: danke für den Hinweis, bessern wir aus, wird der Einmelder abgekanzelt als "entbehrlich".
    .) Das Statement vom Präsidenten "Da steckt so viel Unsinn bzw. Halbwissen drin" zeigt deutlich, dass es der ÖFOL nicht schafft, die OL'ler ausreichend zu informieren.
    .) Der Verweis: "Gerne im persönlichen Gespräch" erweckt bei mir den Eindruck, dass man das im kleinsten Kreis hinter dem Vorhang besprechen will und sich vor breiterer Diskussion drücken will.

    Da ist es kein Wunder, dass sich kaum wer findet, ein Amt im ÖFOL zu übernehmen.


    In dem Forum sind ja leider nur ein paar Handvoll Leute, die lesen und noch weniger die schreiben, und da vor allem die "ältere" Generation. Wo kommunizieren eigentlich die aktiven Spitzensportler des OL Sportes untereinander und mit der "Basis" bzw. dem ÖFOL Vorstand?







  • bearbeitet 27. September
    Lieber Martin,

    eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, denn das misrät mir, wie es scheint. Daher das Angebot eines persönlichen Gesprächs an alle Interessierten. Keineswegs möchte ich mich vor einer Diskussion drücken oder Dinge im stillen Kämmerlein abhandeln.

    Im Juni 2017 wurden Georg Gittmaier als Kassier und Margit Kovacs als Kassier-Stellvertreterin in den ÖFOL-Vorstand kooptiert, als Ersatz für den zuvor zurückgetretenen Kassier und seinen Stellvertreter. Die Funktionen des Kassiers oder Kassier-Stellvertreters hatte ich zu keinem Zeitpunkt inne.

    Die Positionen Schulreferent und Ausbildungsreferent sind schon lange unbesetzt. Eine unbesetzte Position heißt nicht automatisch, dass der Präsident sie übernimmt, wie oben impliziert. Viele der schulbezogenen Agenden auf Bundesebene übernimmt Eugen Kainrath, er will aber nicht als Schulreferent per se agieren (als BOLV-Präsident ist er ohnehin auch im Vorstand). In den Ländern leisten die Schul-Landesreferenten gute Arbeit. Im Zuge der Organisation der derzeit laufenden Instruktorenausbildung habe ich mich in Zusammenarbeit mit unserer Generalsekretärin Karin Walch eingebracht; aber das ist weit von einer Referententätigkeit entfernt.

    Nach Thomas Hlostas Ausscheiden als Wettkampfreferent habe ich interimistisch diese Funktion übernommen. Die Nachbesetzung war mir ein großes Anliegen, und ich habe im Sommer/Herbst 2017 ca. ein Dutzend mir geeignet scheinende Personen angesprochen, ob sie diese Aufgabe übernehmen möchten; leider ist es mir - und anderen im Präsidium und Vorstand - nicht gelungen, hier jemanden zu finden. Zur Zeit werden die Aufgaben des Wettkampfreferates von mehreren Personen wahrgenommen, die sich untereinander abstimmen, was sogar eher dem Bild einer "Kommission" als zuvor entspricht.

    Vakante Positionen im Vorstand lassen sich durch Kooptierung besetzen, dazu braucht es keine außerordentliche Mitgliederversammlung.

    Die Vorschau zum letzten nationalen Wochenende wurde erst nach dem Wochenende veröffentlicht, damit sie nicht sofort wieder nach unten verschwindet - mit Euromeeting und MTBO-Weltcup standen berichtsintensive Tage bevor. Und ja, bevor jemand fragt: Der Bericht wurde redaktionell bearbeitet. Die News-Seite der offiziellen ÖFOL-Homepage ist nicht der Platz für gewisse Dinge (das wird Dir auch Andreas bestätigen).

    Eine ÖFOL-Vorstandssitzung kostet ca. € 500,- bis € 600,-. Der Großteil davon ist Fahrtspesen für die Teilnehmer, welche nach dem ÖFOL-Satz, der weit unter dem amtlichen Kilometergeld liegen, abgegolten werden. Dazu gibt es ein wenig Brot und Aufstrich, Säfte und Mineralwasser. Sitzungsgeld oder dergleichen gibt es keines. Der Großteil der Teilnehmer an der Vorstandssitzung (abgesehen von der Generalsekretärin und der Sportkoordinatorin, die beim Verband angestellt sind) - die Mitglieder des Präsidiums, die Referenten und die Landesvertreter - machen dies ehrenamtlich, in ihrer Freizeit, mit teilweise erheblichem zeitlichem Aufwand (inkl. Reiseaufwand aus ganz Österreich). In der Regel gibt es 3-4 Sitzungen pro Jahr.

    Man verstehe, wenn mir bei so einem Beitrag wie dem von Andreas, dazu verbrämt mit persönlichen Angriffen, das G'impfte aufgeht.

    Eigentlich wollte ich mit meinem ersten Beitrag beruhigen und Dampf rausnehmen, was mir gründlich misslungen ist. Für den Ausdruck des "Blumentopfes", der in keiner Weise abwertend gemeint war, entschuldige ich mich bei der SU Schöckl. Die relative Wertigkeit ist wohl subjektiv. Es sollte auch nicht der Eindruck entstehen, ich rede der Missachtung von Sperrgebieten das Wort. Durchaus kritisch sehe ich aber die einseitige Inanspruchnahme und "Sperre" einer "public area" (Wortlaut Hannes Pacher) ohne Abstimmung mit anderen Nutzern, welche davon vermutlich nichts wussten (und dann Anprangerung dieser durch einen Dritten) - ein Aspekt, der noch gar nicht zur Sprache gekommen ist. Womit wir beim "entbehrlich" wären - dies bezog sich auf das Anstoßen einer Diskussion ohne sich im Vorfeld ein klares Bild der Umstände zu machen oder mit Betroffenen direkt zu sprechen.

    Ja, ich habe mit Andreas' Art ein Problem, und das ist oben wohl rausgekommen. Ich bin damit nicht alleine. Mehr will ich hier nicht sagen - man muss nicht alles breittreten. Jedenfalls hatte ich im letzten Dreiviertel Jahr Gelegenheit, ihn kennen zu lernen, und sollte es inzwischen besser wissen, als auf ihn einzusteigen.

    Liebe Grüße

    Erik


  • Hallo Erik
    danke für die ausführliche Erklärung. Nun ist es mir wesentlich klarer, was da abgeht. Wie bei einem Fenster-OL ergeben einzelne Einblicke kein Gesamtbild. Das ist nun wesentlich besser gelungen. Ich würde mich freuen, wenn öfters Hintergrund Informationen bekannt werden, was hoffentlich Gerüchten und Halbwahrheiten vorbeugen würde
    Grüße Martin
  • Hallo Erik,

      zu Deiner Stellungnahme über Kassier, Kassier-Stv. und andere Funktionen (warum wollte denn niemand von "ein dutzend" angesprochenen eine Funktion übernehmen?) werde ich jetzt nicht weiter schreiben - abgesehen von der Frage, ob im Ausbildungsbereich die Umstellung der Instruktorenausbildung von Personen vorgenommen wurde, die für die Überarbeitung eines solchen Ausbildungskonzepts überhaupt irgendwie qualifiziert waren? Deine Wortwahl "habe ich mich [...] eingebracht" war ja wohl eine Untertreibung.


    Zu meiner Meldung des "Backhendl-Gate" an den Vorstand: Sorry, genau das hast Du in der WLO ab 2017 gerade auf diese Weise in II.2.2 so verlangt, nämlich, dass auch unverzüglich der Verband zu verständigen ist. Die Formulierung "unverzüglich" schließt aus, zuerst noch lang und breit zu recherchieren oder herumzufragen. Für die Aufklärung der Umstände nach der Meldung an den Verband ist der Verband zuständig, nicht der Melder. Oder waren Dir und den beschließenden Vorständen vielleicht nicht klar, was "unverzüglich" heißt, und in Wahrheit wolltet ihr auch das eigentlich gar nicht so formulieren und beschließen?


    "damit sie nicht sofort wieder nach unten verschwindet [...] Und ja, bevor jemand fragt: Der Bericht wurde redaktionell bearbeitet."

    Erik, nimmst Du überhaupt wahr, was Du schreibst? Zuerst ein vorgeschobener Pseudo-Grund und danach nur eine kleine offenbarende Andeutung, bei der man zwischen den Zeilen...
    Darf man eigentlich den Namen eines haftenden Originalautors über bzw. unter eine Meldung schreiben, wenn man die Meldung in Wahrheit selber "redaktionell bearbeitet" hat?
    (zB. In Anlehnung an §3 MedienG, "Schutz namentlich gezeichneter Beiträge", die Anwendbarkeit ist durch §50 Abs 4 MedienG gegeben; ich will gar nicht wissen, was sich da seit Donnerstag im Hintergrund noch alles abgespielt hat, bis ich über die verbandsseitige Blockade verständigt wurde, das Thema hier ansprach und schließlich nach mehreren Tagen Gezerre eine sogenannte "redaktionell bearbeitete" Version erschienen ist...)


    Deine Anmerkung "jedenfalls hatte ich im letzten Dreiviertel Jahr Gelegenheit, ihn kennen zu lernen" beruht zumindest teilweise auf Gegenseitigkeit, aber auch das bekommst Du ja noch schriftlich, auch zur Anzahl und Umstände dieser "Gelegenheiten"... Zu Kosten und anderen Punkten könnte ich hier inhaltlich jetzt wirklich viel schreiben, bitte aber um Verständnis, dass ich diesbezüglich an Schweigepflichten gebunden bin und in einem öffentlichen privat betriebenem Forum keine Details schreiben darf und werde. Es wundert mich inzwischen überhaupt nicht mehr, warum fast niemand mehr mitarbeiten oder ACs veranstalten möchte und warum andere, die interessiert waren, schnell wieder aufhörten. Aber auch dazu darf ich die Mitglieder auf die kommenden internen schriftlichen Ausführungen verweisen.
    Vielleicht können diese dazu beitragen, sich in der österreichischen OL-Community zumindest gewisser Problematiken bewusst zu werden und sich zwecks Lösung zusammenzutun.

    Sportliche Grüße,
    Andreas
  • Die aktuelle Diskussion habe ich mal einer "fachfremden" Person gezeigt, die sich prinzipiell für OL interessiert. Auf sie wirkt die Diskussion zum Teil eher abschreckend. Ideal wäre es, wenn die Beteiligten die Unstimmigkeiten in einem persönlichen Gespräch klären.

    Gerade weil der Präsident m.E. eine ausgezeichnete Arbeit macht, würde ich gerne im Bereich Wettkampfwesen mitarbeiten, habe mich aber aus persönlichen Gründen anders entschieden - vielleicht in ein paar Jahren.

    Inhaltlich nehme ich Folgendes mit:
    - Der Informationsfluss könnte durch die zeitnahe Veröffentlichung neuer Beschlüsse verbessert werden, zum Beispiel einfach die Protokolle auf die Verbandshomepage hochladen.
    - Am Prolog der Styria Open (die mittlerweile schon eine Marke für Top-Veranstaltungen geworden ist) nimmt ein Läufer, der in der Nähe wohnt und häufig im Gelände trainiert, nicht teil.
    - Das Prolog-Gelände ist sehr attraktiv, wie der Link zur alten Karte zeigt. Aus den Kartenausschnitten geht hervor, dass die Karte neu gezeichnet wurde.
    - Ob die Backhendl so gut sind wie die in Wolf Haas' Roman, werde ich ausprobieren. :)

    Bis bald in der Südstadt
    LG Kermit

  • bearbeitet 29. September
    Kermit, die Fassade täuscht. Im Bauen Patjomkinscher Dörfer sind gewisse Leute sehr geschickt (ich gehöre definitiv nicht dazu).
    Diskussionen sind Teil des OL, waren es immer. Opposition und andere Meinungen sollte man schon auch vertragen können.

    "durch die zeitnahe Veröffentlichung neuer Beschlüsse" - da rennst Du bei mir und auch einigen anderen offene Türen ein. Inzwischen glaube ich ja, dass eine solche Transparenz von der Obrigkeit gar nicht gewünscht ist.
    "zum Beispiel einfach die Protokolle auf die Verbandshomepage hochladen" - das ist keine gute Idee, denn Protokolle sind vereinsintern. Man könnte sonst interne Themen gar nicht mehr behandeln. Stattdessen gibt es Verbandsmitteilungen, dort gehörte das hinein und klar kommuniziert. Umfangreiche Regeländerungen gehörten auch über den Newsstream bekanntgegeben, und das nicht gerade zu Schul- und Uni-Ferialzeiten. Es würde schon ein erster Schritt sein, wenn man wirklich das kommunizierte, was Sache ist.
    Aber das sind Einzelthemen. Es gibt auch durchaus Personen, die gerne andere Abläufe hätten (und das vielleicht sogar vereinbart haben), da wird in Echt aber eher drübergefahren anstatt das zu akzeptieren. Wie eingangs geschrieben: Die Fassade täuscht. Auch ich war von den Realabläufen nicht wenig überrascht, ziemlich gleich nach Beginn der ersten Einblicke, und musste darauf reagieren. Was hier im Zuge des "Backhendl-Gate" (ist das eigentlich englisch oder deutsch? Oder steirenglisch?) angesprochen wurde oder aufgebrochen ist, sind wirklich eher nur Einzelthemen.

    (Leider kann ich an User des Forums keine Nachrichten mehr schicken - wurde die Nachrichten-Funktion komplett deaktiviert?)

    PS: Können an einem Backhendl-Lauf oder einer Chicken-Challenge eigentlich auch Veganer teilnehmen? ;-)
  • Dazu nur ganz kurz, weil gleich das nächste Training ansteht:

    Attraktive Veranstaltungen, hochwertige Trainingsangebote für Leistungsorientierte auf Bundes- und Landesebene, Kooperation mit dem Bundesheer, spektakuläre internationale Erfolge, ISF-Teilnahme, Homepage mit aktuellen Berichten und elektronischem Meldesystem, Medienpräsenz, ... Im Verband hat sich in den letzten Jahren einiges positiv entwickelt oder ein bereits hohes Niveau konnte gehalten werden. Diese Entwicklung ist ein Verdienst vieler, vor allem ehrenamtlich Arbeitender. Die Rahmenbedingungen scheinen für die meisten zu passen, sonst würden sie freiwillig nicht mitmachen. Dass die Nachwuchsarbeit eine Herausforderung bleibt, gilt wohl für alle Sportarten

    LG Kermit

  • Kermit, bist Du bitte so nett, Deinen Realnamen mitzuteilen? Danke.
    Bitte teile auch mit auf welcher Basis und auf welchen Daten Deine Einschätzungen beruhen. Meinen Vorgängern und mir lagen Originale vor.

    Der österreichische OL hat es trotz eines Outdoor-Laufsport-Booms nicht geschafft, davon wesentlich zu profitieren und eine Entwicklung, wie sie in unserem Nachbarland Schweiz bereits stattgefunden hat, für den OL auch in Österreich anzustoßen. Die ORF-Präsenz wurde im Fuß-OL verbessert, korrekt, das war auch strategisch wichtig. Die "Orientierung" musste leider daran glauben. 
    Internationale Leistungen sind vor allem im Fuß-OL und MTBO herzeigbar, sie sind aber - bis auf neuere Entwicklungen mit neuen Ansätzen - meistens historisch gewachsene Einzelleistungen, basierend auf dem eigenen Engagement der Athletinnen und Athleten, dem Engagement einzelner Personen in einzelnen Vereinen und in einzelnen Familien.

    Im Unterschied zu Deiner Einschätzung finde ich, dass sich gerade die Nachwuchsarbeit und auch das Training in vielen Vereinen qualitativ verbessert haben. Auch der Kartenbereich scheint sich zu verbessern. Der Groß-Veranstaltungsbereich schrumpft hingegen, der Ausbildungsbereich liegt praktisch brach, das seit einigen Jahren "in Aufbau befindliche" österreichische Trainerwesen existiert leider immer noch nicht in funktionell fähiger Form, ganze Regionen in Österreich sind immer noch oder wieder so gut wie völlig OL-frei. Zur Administration schreibe ich hier nichts. Teilnehmerzahlen möge man sich bitte selber beschaffen, und bitte auch daran denken, dass Orientierungssport nicht nur die Disziplin Fuß-OL hat.

    Schönes Wochenende!
  • Liebe Orientierungsläufer/-innen!

    Nachdem ich die letzten Wochen mit Schülern auf Sprachreise war und jetzt die finale Vorbereitung ansteht, melde ich mich zu dem Thema ganz kurz. 

    Das SUSO-Team freut sich über jeden einzelnen Teilnehmer und jede einzelne Teilnehmerin!
    Ob nur Austria-Cup oder auch mit Prolog (3-Etappenwertung) soll jeder für sich entscheiden. 

    Über das am 12.9. durchgeführte Training soll sich jeder seine Gedanken machen. 

    Wir werden uns jedenfalls bemühen, wieder attraktive Wettkämpfe zu präsentieren! 



  • Antwort an Andreas 

    Möchte schon deine falschen Feststellungen die du im letzten Absatz betreffend Großsport Veranstaltungen angeführt hast kommentieren und führe dazu folgende Events (soweit im Gedächtnis vorhanden) der letzten, soweit im Gedächtnis Evident, 14 Jahre aus!


    2004 "Euregio-Ol" 6 Days Tirol zusammen mit Trentino (OII)
    2006 WMOC Niederösterich (HSV Wr. Neustadt)
    2007 SKIO in Henndorf mit EM, Junioren WM und Jugend EM
    2007 Euromeeting Tirol (OII)
    2009(denke ich) 5 Days  HSV Wr. Neustadt
    2010 "6Days of TYR-OL zusammen mit Südtiriol (OII)
    2012 Euromeeting Tirol (OII)
    2016 SKIO in Obertilliach (OII) mit WC-Finale, EM, Junioren WM und Jugend EM
    2017 JEC in Fürstenfeld
    2017 "5Days of Tyrol" (OII)
    2017 MTBO-WC im Waldviertel
    2018 MTBO im Waldviertel mit WM, WC, Junioren WM und Jugend EM

    dazu noch die SKIOTour im 2-Jahresrythmus ab 2009 - auch 2019!


    Sorry, wenn ich da was vergessen habe!


    Teilnehmerzahlen betreffend:

    Ja, da haben wir Vereine (aber auch der Verband) ein Problem - hätte das auch schon gegenüber den Verantwortlichen dokumentiert!
    Hier wären Aktivitäten des Verbandes, ÖFOL-Trainer,  organisieren und setzen diese auch um, Trainings in den Regionen erforderlich!
    Wo ist das ehemals sehr erfolgreiche "ÖFOL-Sommer-TL - für ALLE?


    Ausbildung und Trainerwesen betreffend:
    Eine Firmenpräsentation als Ausbildungsangebot mit einer Teilnahmegebühr von € 650 anzubieten sagt wohl viel aus!



  • Lieber HGG,

      ad Großveranstaltungen gibt es ein Missverständnis: Ich meine damit die Bewerberlage 2017, 2018, 2019 und Folgejahre für ACs und WREs.
    WMs und EMs waren jetzt mal, das ist richtig, und für WMs schreibt die IOF gewisse vorbereitende Veranstaltungen wie WCs vor.
    Wenn ich mich jetzt spontan für einen AC 2021 bewerben würde, hätte der ÖFOL vermutlich kaum eine Alternative, als dem zuzustimmen,
    völlig unabhängig von meiner eigenen Kompetenz als Veranstalter. :smile:

    Ich bezog mich auf die Anzahl der österr. OL-Vereine, die ACs und WREs veranstalten, nicht auf die Anzahl der Großveranstaltungen insgesamt.
    Strukturell lässt sich erkennen, dass das Veranstalterwesen ab Ebene Bundesveranstaltung leider auf ein paar wenige Vereine konzentriert ist.
    Auch örtlich gibt es eine Konzentration auf gewisse Regionen in Österreich, die vielleicht mit der Konzentration auf gewisse Vereine Hand in Hand
    geht.
    Inzwischen sah sich der ÖFOL sogar veranlasst, selber als Veranstalter einzuspringen und plant das meines Wissens auch für die Zukunft.
    Klar ist, dass es einer gewissen Vereinsgröße bedarf, um ACs oder Größeres zu veranstalten. Da es im OL auch kleinere Vereine gibt (zum Glück!),
    wären hier vielleicht Kooperationsstrukturen oder "Regionalveranstalter" (ähnlich wie in der Schweiz?) anzudenken.
    Und diese Veranstaltungen bitte keinesfalls zu "torpedieren".

    OLs sind organisationsintensiv, es sollte die Organisationskompetenz nicht verlorengehen, sondern breit gestreut weitergepflegt werden.

    Bei Deiner Anmerkung:
    "Ausbildung und Trainerwesen betreffend: Eine Firmenpräsentation als Ausbildungsangebot mit einer Teilnahmegebühr von € 650 anzubieten sagt wohl viel aus!"
    bin ich völlig Deiner Meinung, desgleichen auch als Fachvorträge getarnte (Einzel-)Firmenpräsentationen bei Tagungen.

    Zu:
        "Wo ist das ehemals sehr erfolgreiche "ÖFOL-Sommer-TL - für ALLE?"
    Daraus wurden neue Einzelangebote einzelner Vereine oder TL für gewisse Altersgruppen...

    vG,
    Andreas


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