Sommer-OL in Österreich

Muß es denn sein, dass eine - seit einem Jahr bekannte OL-Sommer Veranstaltung - durch Entscheidungen der Verbandsgremien  konkurrenziert wird, in dem der Verband "nachträglich" eine Woche vor dem O-Festival ein
AC/ÖM -Wochenende ansetzt und gleichzeitig 2 geplante Trainingslager von Nationalkadern  abzieht?
Wohl alles unter dem Motto "Die Familie der Präsidentin win it all"
HGG
bedankt sich bei allen, die sich trotzdem für das O-Festival in Tirol entschieden haben! 

Kommentare

  • bearbeitet 12. August
    lieber Hans Georg, auch ich werde am O Festival teilnehmen - und ich glaube das O Festival wird Drassburg sicher übertreffen
  • Derzeit steht es 315:220 für Drassburg.

  • Hallo El Grillo!
    Inkl. der angebotenen Trainings stehts dann schon 323 zu 270 und es schaut nicht so schlecht für uns aus!
    Wir wollen Drassburg  und die präsidiale Familie nicht konkurrenzieren, gehen unseren eigenen Weg - und sind damit auch erfolgreich!
    Schönen Abend noch!
  • Was ist das Problem, bitte um Aufklärung:
    Das "Kogelmeeting ist am 22 & 23.08.2020 das O-Festival beginnt am 24.08.2020 also 1 Tag später - oder seh ich das falsch?
    lg 
  • Lieber Peter!
    Genau das "1 Tag später" ist das Problem! Vom perfekten (von der Commerzialbank gesponserten Ambiente) in Draßburg heim - die Wäsche waschen - trocknen - einpacken - und dann am Montag im Mittel 500 km nach Westen  (wo einfacher OL angeboten wird) hat wohl viele OlerInnen von der Teilnahme am O-Festival abgehalten!
    Kennst die jetzt aus?
    HGG
  • Servus HGG
    wer aber wer beim festival teilnehmen will der kommt sowieso auch wenn er 500km fahren muß. 
    viel erfolg bei deiner veranstaltung.
    g peter

  • Ich denke dass sich da ein paar Effekte überlagern, denn zum einen werden wohl alle Bewerbe weniger Starter haben. Der Termin für Drassburg kam wohl zu einem Zeitpunkt, wo längst alle Urlaube geplant waren. Also die Entscheidung für oder gg Tirol längst getroffen war.

  • bearbeitet 14. August
    Verschwörung, Verschwörung, überall Verschwörung. 
    Am 3. Trainingstag führt der STOLV doch tatsächlich einen Trainingstag durch, unverschämterweise nicht im heiligen Land. Und erst während der Wettkämpfe selbst: da findet doch tatsächlich ein WOLV-Cup UND ein Linzcup beim großen Finale statt. Also Sachen gibt‘s... tz tz tz!
    Vielleicht täte es manchen hier gut, zuerst zu denken, bevor hier öffentlich Unwahrheiten verbreitet (Stichwort Commerzialbank) oder gar diffamierend und beleidigend gegenüber einzelnen Personen (ein mittlerweile am 12.08. geänderter Beitrag) gepostet wird. 

    Aber jetzt im ernst: es gibt keine Terminüberschneidung und selbst am Folgetag wird lediglich ein Training angeboten. Wo genau liegt also das Problem? Und übrigens: zumindest außerhalb Tirols war/ist heuer Ausnahmezustand - wer von uns musste nicht einige Pläne über den Haufen werfen? Und sich dann über eine nicht vorhandene Terminüberschneidung zu beschweren zeigt lediglich von Realitätsverlust bzw. Narzissmus in Reinkultur!
  • Hallo Pierre!
    Vielleicht solltes du als Leistungssportverantwortlicher  im Vorstand des ÖFOL mal zu diesen Fakten Stellung beziehen:
    Muß es denn sein, dass eine - seit einem Jahr bekannte OL-Sommer Veranstaltung - durch Entscheidungen der Verbandsgremien  konkurrenziert wird, in dem der Verband "nachträglich" eine Woche vor dem O-Festival ein
    AC/ÖM -Wochenende ansetzt und gleichzeitig 2 geplante Trainingslager von Nationalkadern  abzieht?
    Wohl alles unter dem Motto "Die Familie der Präsidentin win it all"
    Hast ja wohl in der Vorstandssitzung mit dagegen gestimmt - oder warst wieder mal nicht dabei?
    HGG


  • Lieber HGG,
    wie viele Wochen vor und nach deinem, von dir selbst als „einfach“ tituliertem O-Festival darf denn deiner Meinung nach der Verband keine Veranstaltungen durchführen? Und bitte auch gleich eine Info bezüglich von dir angebotener Trainings für die nächsten Jahre, nur damit auch diese nicht konkurrenziert werden. 
    Vollkommen richtig erkannt, ich war „wieder einmal“ nicht bei der Vorstandssitzung. Ich habe bei meinem Antritt vor einigen Jahren aber auch klar gemacht, dass ich mich 1. sehr gut durch die Leistungssportkoordinatorin vertreten fühle (ohne Stimmrecht!) und 2. bei den allermeisten Sitzungen nicht teilnehmen werde. Aber es steht dir frei, bei der nächsten Vorstandswahl, vorausgesetzt ich tu mir die Arbeit mit Menschen wie dir noch einmal an, gegen mich anzutreten bzw. kannst du sicher jederzeit einen Misstrauensantrag mir gegenüber einbringen (sofern es für so etwas in unseren Statuten eine Möglichkeit gibt). Aber was du damit nicht erreichen wirst, ist die Aufgabe meiner ganz klaren Haltung dir und deinen völlig unangebrachten Kommentaren, Seitenhieben und Untergriffigkeiten gegenüber anderen Menschen. Sei es in der ÖFOL-Whatsapp-Leistungssportgruppe, noch hier im (öffentlichen!) Forum, noch face-to-face. 
    Kritik jederzeit gerne - aber sachlich und in einem angemessenen Ton.
    Bezüglich den Trainingslagern bist du ausreichend informiert.
    Für mich ist diese „Diskussion“ hiermit beendet, fühle dich weiter frei allerlei möglichen Unsinn hier zu verbreiten.
    Und um mit deinen immer wieder charmanten Worten zu schließen: verstehst mi? Host mi? Kennst di aus?
  • Morgen!
    Schreib dir zu deinem letzten Eintrag ein Mail!
    HGG
  • bearbeitet 22. August
    @gratzer :  Im ÖFOL sind Neulinge am Ruder. Die verstehen möglicherweise noch nicht, dass es
    a) nicht selbstverständlich ist, dass es im Sommer überhaupt O-Festivals in Österreich gibt
    b) nicht selbstverständlich ist, dass man in Österreich O-Ausstattung nicht erst aus Skandinavien selber importieren muss
    c) bei den wenigen ÖFOL-Vorstandssitzungen zumindest das ÖFOL-Präsidium doch bitte anwesend sein möge und die Vorstandssitzungen bitte auch ordentlich vorbereitet sein mögen und rechtzeitig Protkolle dazu erscheinen (siehe auch meinen Bericht vom Herbst 2019, der von Mitgliedern über die damaligen Landespräsidenten bezogen werden kann...)
    Um sinngemäß die Bibel zu zitieren: "HGG, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun..." :-D

    @Pierre : Drassburg ist eine der vom Commerzialbank-Skandal direkt betroffenen Gemeinden ("Personalkredit- und Kommerzialkreditvermittlungs- und Anteilsverwaltungsgenossenschaft Schattendorf-Zemendorf-Stöttera-Krensdorf-Hirm-Loipersbach-Draßburg-Baumgarten reg. Genossenschaft m.b.H.").
    Ich finde es ja eine Ironie des Schicksals, dass das vielleicht einzige AC-Wochende ÖFOL-Fuß-OL 2020 ausgerechnet in einer Gemeinde stattfindet, die von einem Wirtschaftskriminalitätsfall und damit verbundenem Bilanz- und Prüfskandal direkt betroffen ist. Vielleicht dämmert es in diesem Zusammenhang ja einigen, wofür ordentliche Prüfungen der Geschäftsgebarung da sind (bzw. bei der Cb sein hätten sollen), und dass die bekannten Drei-F-Konstellationen "family, friends, fools" mit gewünschten Abnickkommandos dessen nicht gerecht werden... Hinterher will man wieder von nichts gewusst haben. So ein Pech aber auch.
    Das Pech lebt dann halt im Geldbörsel. :-D
    Ich möchte daher anregen, dass sich jede OLerin und jeder OLer in Draßburg eine private Schweigeminute zum Innehalten und zur Besinnung nimmt, wenn man schon die Gelegenheit hat, sich an einem solchen von Wirtschaftsmalversationen betroffenen Ort aufhalten zu dürfen. ;-)

  • @Andreas: danke für die profunde Aufklärung - wenn auch nicht wirklich zum Thema passend. Mein Kommentar bezog sich lediglich auf die unwahre Behauptung, die CB sei Sponsor der Veranstaltung, sonst nichts! LG
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