unerfahrene Personen als ÖFOL-Spitzenfunktionäre

In den letzten Jahren ist ein Trend zu beobachten, daß immer mehr Personen, die nur über wenige Jahre OL-Erfahrung verfügen, in Spitzenfunktionen des ÖFOL gelangen. Konkret sind hier die Funktionen des Ski-OL-Referenten, Chefredakteurs, Generalsekretärs, eines Vizepräsidenten und neuerdings sogar des Präsidenten zu nennen. (Die männliche Form soll alle Geschlechter einschließen.) Früher war es erforderlich, über jahrzehntelange OL-Erfahrung zu verfügen um soweit aufzusteigen. Was all diese Personen eint ist, daß sie über ein überdurchschnittlich hohes Maß an (manipulativer) Sozialkompetenz verfügen, jedoch kaum über OL-spezifische Fachkompetenz. Können sie ja auch nicht, weil ihnen schlichtweg die Erfahrung fehlt. Als "OL-Urgestein" sehe ich diese Entwicklung jedenfalls sehr bedenklich und mahne zur Umkehr. Sozialkompetenz kann fachliche Kompetenz und Erfahrung nicht ersetzen!
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