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unterhaltung im WKZ

bearbeitet September 2013 in Diskussionsforum
danke den organisatorInnen im team von run2gether für einen sehr freundlich organisierten 7. AC in einem ausnahmegelände auf der turrach. neben einer technisch hervorragenden abwicklung fällt mir gelgenheitsläufer auch auf, wie viel zusatzangebot anscheinend standard wird: info-broschüre mit warm-up karte, nudelbuffet schon vor dem lauf, shopping-meile und natürlich der gute alte speaker, der sämtliche läuferInnen von d-10 bis h75- zu kennen scheint und dazu sämtliche zwischenstände aus dem kurzen ärmel schüttelt.

eines der highlights für mich: wie ein kenianer mir swingend und mit einem breiten lächeln im auslesekanal wasser und schoko reicht. und dann kommt der nächste laufhalbgott und weist mich zum auslesetisch und hält - auch zur musik schaukelnd - die hand zum high-five hoch.

allerdings: musik. mein einjähriger schaut verschreckt, weil im WKZ die musik so laut ist. und meine vierjährige sagt unvermittelt am anderen ufer des sees, während sie mit freude über die kinderstrecke schurlt: ich hör noch immer den lärm.

und ich - mir wäre eine unbeeinträchtigte unterhaltung mit freunden und bekannten im zielbereich lieber als die unterhaltung durch fremdgewählte musik.

lässt sich einigermaßen repräsentativ erheben, ob die musik am berg und im wald erwünscht ist? und wenn ja - soll sie so laut sein?

Kommentare

  • bearbeitet September 2013
    die erste fragestellung war natürlich "geladen". ich habe sie jetzt adaptiert.

    im kern geht es um zwei fragen: wer will musik über lautsprecher im WKZ? und soll sie so laut sein?
  • Ich bevorzuge auch OL ohne Musik/Beschallung. Und ohne Sprechermonopol. Aber das ist meine Privatmeinung.

    lg
    Michael
  • bearbeitet September 2013
    Zuallererst: Wenn es zu laut ist, oder zB. die Balance nicht stimmt, dann kann man ganz einfach gleich vor Ort den Tonverantwortlichen/Veranstalter/Sprecher um Abhilfe bitten!


    Ich bin entschieden für Musik bei Großveranstaltungen. Allerdings muss sie nicht zu aufdringlich sein. Empfehlenswert wäre daher leichtere, leicht abwechslungsreiche Musik.

    Je öffentlicher und je publikumswirksamer OL wird, um so mehr sollte auch auf die Rahmenbedingungen für das Publikum geachtet werden. Musik ist eines der besten Mittel, um über das Unterbewusstsein auf die Stimmung im Publikum einzuwirken. So lassen sich einerseits allfällige Aggressionen im Publikum auf subtile Weise dämpfen, andererseits wird Langeweile gar nicht erst entstehen. Zum Publikum zähle ich auch Läuferinnen und Läufer, die ihren Lauf bereits beendet haben.
    Bei Großveranstaltungen ist aus meiner Sicht ein Mindestmaß an Beschallung auch aus Sicherheitsgründen notwendig, damit der Veranstalter auf die große Zahl an Personen einwirken kann. Was die Steuerung der allgemeinen Stimmung betrifft, ist Musik meistens subtiler und gleichzeitig wirkungsvoller, als irgendwelche Durchsagen.

    Auf der Turracher Höhe war meiner Meinung nach die Musik im Vergleich zum Sprecher etwas zu laut ausgesteuert. Hinzu kam die viel zu niedrige Höhe der "Lautsprecher", ihr nicht ganz glücklich gewählter Standort und die nicht wirklich überlegten Abstrahlrichtungen.
    Man sollte im Zuge kritischer Anmerkungen aber nicht vergessen, dass der Bereich "Beschallung" bzw. "Veranstaltungstechnik" eigentlich ein eigenes Berufsfeld darstellt, und dass die Sportveranstalter von OLs in nur wenigen Fällen selber mit diesem Bereich zu tun haben. Deswegen passieren hin und wieder ganz elementare Fehler.
    Da ich selber gelegentlich mit Beschallungen befasst bin (und auch Musik studiert habe), wäre ich gerne bereit, im Vorfeld von größeren Veranstaltungen für einfachere Fragestellungen beratend zur Verfügung zu stehen, damit die elementarsten Fehler im PA-Bereich vermieden werden können. Vielleicht könnte auch ein ÖFOL-Weiterbildungsseminar zu den Grundlagen der Beschallung bei Großveranstaltungen angedacht werden.

    Ein positiveres Beispiel musikalisch-dramaturgisch-psychologischer Gestaltung von ACs fand ich die Thermenland-Open 2012 (gleichzeitig AC1 und AC2 auf der Riegersburg und in Fürstenfeld).


    Michael, Du wirst Dich doch sicher gerne persönlich aktiv gegen Dir unliebsame vermutete "Monopole" einsetzen und Dich daher bei einem der nächsten ACs als Sprecher zur Verfügung stellen! (Und der anschließenden Kritik aussetzen.) Der Job ist keinesfalls einfach - auch Sprecher ist ein Berufsfeld. Von Veranstaltungsbeginn bis zur Siegerehrung können schon gut mal 4-5 Stunden vergehen. Einem Ungeschulten und Ungeübten werden nicht nur die Stimmbänder mit der Zeit versagen, sondern auch die Sujets ausgehen...

    lG, Andreas

    P.S.: Zur Fragestellung, wer "Musik will". Ich finde sie in dieser Form unangebracht und verfehlt. Mir ist Musik wesentlich lieber, als nur dem unvermeidbar vorhandenen hochpegeligen Gesprächsgermurmel von hunderten Personen ausgesetzt zu sein, das auf Dauer sehr nervös und auch aggressiv machen kann.
  • @ andreas

    ich lese da einmal heraus, dass Dir musik lieber ist. akzeptiert.

    (bei allem bemühen: das weitere konnte ich nicht ironiefrei schreiben. na gut - wir sind hier im forum und so richtig niederträchtig meine ich nicht, was weiter unten steht. also:)
    den hinweis auf die möglichkeit, vor ort mit dem OK zu sprechen, lese ich mit freuden und sehe mich in meinen diesbezüglichen überlegungen bestätigt. danke.
    bloß weiß ich nicht, ob meine subjektive befindlichkeit solcherart allgemeingültige leitlinie meines handelns werden soll. da habe ich die patentlösung noch nicht erkant (sic).

    die frage nach vorlieben halte ich zudem umso mehr für angebracht, als ich das argument der "subtilen beeinflussung" potenziell aggressiver zuschauerInnen für ... na, ungewöhnlich erachte. vielleicht halte ich autonomie auch für ein zu wichtiges gut. und vielleicht ist mein "OL-er menschenbild" ein naiv-positiveres als Deines (ich bin auch zu selten dabei und zudem so gut wie nie in wien (ironie aus)).
    würden denn die OL'erInnen die plastikmesser vom nudelbuffet wetzen (ironie doch nicht aus!) und verstohlen bierflaschen entzwei schlagen um die nagy elisabeth und den orlando furioso zu filetieren, wenn sie nicht mit musik nach dem lauf zahm gehalten werden? na, da wäre jedenfalls augenblicks das mediale interesse potenziert! (ironie jetzt aber aus, wirklich)

    ernster: ein bisserl dezente musik, und dann nach meinem geschmack - das wäre mir auch recht. beethovens sechste zur ankunft auf dem lande im WKZ, vor dem start ein violinkonzert von bach, beim einlauf aida und zur siegerehrung die unvermeidliche ode an die freude.
    will sagen: die große mehrheit gehört unterschiedlichen minderheiten an, was vorlieben betrifft - vermute ich. und warum soll die mehrheit der marginalisierten sich dem diktat der manipulationsfreudigen minderheit beugen?

    conclusio: ich halte meine vorlieben wie auch meine annahmen für ebenso relativ wie Deine. und weil ich in gruppen partizipative entscheidungen einer - wohlmeinenden, vielleicht auch nur faktischen - vorgabe durch wenige vorziehe, würde mich nach wie vor interessieren, was leute außer Dir, dem michi grill und mir (und den zwei oder drei, die mich direkt angesprochen haben) gerne hätten.

    bg, gregor
  • bearbeitet September 2013
    Wir dürfen uns in Österreich anscheinend mittlerweile glücklich schätzen, schon so gute OL-Veranstaltungen zu haben, dass nur mehr über die Musik und den zeitlichen Abstand bis zur Siegerehrung diskutiert wird. :-)

    Gregor, was Deinen Geschmack angeht, so lässt sich Dein Wunsch bis inklusive Vorstart mit einem ipod leicht erfüllen. Eine Aida beim Zieleinlauf hingegen (bitte Einlauf nur mit Ziel! :-) ) stößt bereits an faktische Probleme: Wenn vom ersten bis zum letzten Zieleinläufer 3 Stunden lang der Triumphmarsch aus Aida abgespielt wird, dann drehen die armen Zielfunktionäre spätestens nach etwa 21 Minuten durch. Das wäre nicht zielführend.
    Ich persönlich hätte auch nichts dagegen, bei der Nachtmeisterschaft im Anmeldebereich Humperdinck (nicht den Barden, sondern den Komponisten) zu hören, oder gleich die ganze Ouverture, und am Veranstaltungsende spätnachts die Nachbarn mit Richard Strauss zu beglücken. Alleine: Klassik eignet sich kaum für Beschallung im Freien, erst Recht nicht mit dem bei einem OL üblichen Equipment. Außerdem steht mein persönlicher Geschmack bei einer Veranstaltung nicht zur Debatte.

    Wenn ich bei einer Veranstaltung musikalisch beschalle, dann versuche ich, der Veranstaltung ein gewisses Flair zu verschaffen, eine gewisse Stimmung herzustellen. Das ist oft mehr Handwerk und weniger Gefühl. Der persönliche Geschmack ist dem untergeordnet: Ich beschalle nicht für mich, sondern für andere.

    Die Entscheidung zur Gestaltung der Veranstaltung liegt stets beim Veranstalter. Vielleicht meint der eine, die Teilnehmer benötigen 5 Stunden lang die volle Musikdröhnung mit harten Sachen. Vielleicht meint der zweite, die Teilnehmer wollen nur ihre Ruhe haben. Der dritte wählt vielleicht einen Mittelweg.


    Die "subtile Beeinflussung" ist durchaus branchenimmanent. Vom Metrum knapp über der typischen Herzfrequenz bis zur bewussten Schwingungsanregung der Lendenbereiche - das gibt es alles. Im Supermarkt soll der Käufer zum ruhigen längeren Bleiben animiert werden. In Wartezonen und Aufzügen soll der Betroffene nicht in Ärger verfallen. Usw. usf.
    Es gibt sogar den Ausdruck "Elevator music", wofür nicht selten der arme Walter Wanderley missbraucht wird (der nichts dafür kann).

    lG, Andreas
  • Ok Leute, nette Diskussion: Aber Musik am Start durch lokale Beschallung muss echt nicht sein - so wie diesmal mit einem kleinen Radio.

    Zur Bedeutung von Sprechern: Das sollten Leute machen, die das gern machen. Die glauben, dass man jederzeit aktuelle Info über den/die Einlaufende/n, den Gesamtstand, die Befindlichkeit der Stars (von Übermorgen) braucht. Die die nötige Objektivität besitzen, nicht nur das eigene Bundesland in den Vordergrund zu stellen. Eventuell auch über richtig gute Läufer aus dem Ausland genau so viel Ahnung haben wie über die lokalen.

    Ich frag mich ja, ob der Standard in Östereich wirklich schon so gut ist, dass nur noch über Musik - Essen - Siegerehrung zu diskutieren ist.....
  • Zurück konkret zum OL.

    Ich finde, dass es am Start ruhig sein sollte. Da OLer nicht nur stupide eine vorgegebene Bahn laufen, sondern gerade sich zu Beginn des Laufs in die Karten einlesen müssen (Elite auch in die Postenbeschreibung), ist unmittelbar vor dem Start mentale Konzentration notwendig. Ausnahme: Start ist in unmittelbarer Zielnaehe oder WKZ-Naehe (zB WM-Sprint in Finnland).

    Ich finde auch, dass nach Möglichkeit das Wettkampfgebiet selber nicht beschallt werden sollte. Läufer im Wettkampf sollten mMn im Wettkampfgebiet keine Infos über Laufzeiten früherer Läufer erhalten. Ausnahme: Zieleinlauf, evtl. Zuseherposten, evtl. Coaching-Zonen.

    Ich finde, dass bei Großveranstaltungen im WKZ eine Beschallung aus den in der Diskussion bereits ausgeführten Gründen notwendig und sinnvoll ist. Insbesondere sinnvoll in der Kulinarik-Zone und im Zuseher-Bereich. Gleichzeitig könnte andererseits eine spezielle Ruhezone (nicht nur für das Wild, sondern auch für die Läuferinnen und Läufer) als Option angedacht werden.

    lG, Andreas

    @ grillo: Angebot und Nachfrage. Wie viele Personen in Österreich sind OLer, kennen die vielen Läuferinnen und Läufer namentlich, deren Leistungen, können über mehrere Stunden durch eine Veranstaltung führen, Interviews machen...? Wieviele davon wären auch noch bereit, diesen Job regelmäßig zu machen und somit regelmäßig selber nicht zu laufen? Dieser Personenkreis ist sehr sehr klein. Diese wenigten müssten sich noch für 10-12 Fuss-OL ACs, 8-10 MTBO-ACs und 8-10 Ski-OL-ACs zur Verfügung stellen, querbeet über Österreich verteilt.
    Bitte die Sprechertätigkeit nicht geringschätzen; es ist nicht so einfach, wie's von außen aussieht!
  • bearbeitet September 2013
    Ich persönlich bin ein militanter Gegner von jeglicher musikalischer Zwangsbeschallung, egal wo - d. h. auch bei Orientierungsläufen. Musik ist für mich etwas, daß ich ausschließlich bewußt und hochkonzentriert konsumieren möchte - wenn ich Musik höre, dann tue ich sonst nichts anderes als mich auf diese zu konzentrieren, und ich zwangsbeglücke niemand anderen damit (weshalb ich zumeist Kopfhörer verwende). Diese beiläufige Hintergrundberieselung (oder Zwangsbeschallung), der man heutzutage allerorts ausgesetzt wird (Supermärkte, Sportveranstaltungen etc.) werte ich als akustische Umweltverschmutzung! Wir Orientierungsläufer rühmen uns damit, eine natur- und umweltfreundliche Sportart zu sein. Doch das Gegenteil ist der Fall! Laute Musik macht nicht nur Menschen krank, sondern verschreckt auch das Wild. Hinzu kommt, daß die Qualität meines obligatorischen Mittagsschlafes (je nach Startzeit vor oder nach meinem Lauf) bei lauter Musik (trotz Ohrenstöpsel und geschlossenen Autotüren) signifikant reduziert ist. Ein schlechter Mittagsschlaf vor dem Lauf führt bei mir zumeist auch zu einer schlechteren Laufleistung. Ich fordere daher analog zu meiner "Initiative rauchfreier Orientierungslauf" auch eine "Initiative musikfreier Orientierungslauf"!
  • Hey Leute!

    Wie el grillo schon hinterfragt hat: Habts keine wichtigeren Themen mehr zum diskutieren?

    Sorry aber schon mal a Sportveranstaltung ohne Musik erlebt? Ich glaub ned!
    Und is es wirklich so schlimm wenn Musik in der kenianischen Kultur so einen hohen Stellenwert hat, dass die Kenianer wenn sie ewig am Start stehen a bisl a Musik aufdrehen. Des is mir jedenfalls noch zehnmal lieber als irgendwelche unsinnigen Klatschgespräche die andere Wettkämpfer lautstark im Vorstartbereich führen.

    Soviel dazu! Ich bedank mich beim Run-Together-Team ganz herzlich für ein sehr cooles Wochenende! An Wettkampf wo die Veranstalter so herzlich mit allen, wirklich allen, Athleten umgehen hab ich überhaupt noch nie erlebt!!!

    Hoffe es gibt bald wieder ein OL-WE organisiert von Run-Together! :)

    Lg Schani
  • Ich hätte dieses Thema selbst angesprochen, aber Gregor ist mir zuvorgekommen ;-)


    Allgemein:

    Ich bin für einen bewussten, möglichst sparsamen Einsatz von Beschallung, nicht lauter als notwendig.

    -> Aus Rücksicht auf:
    - Anrainer
    - Erholungssuchende / Waldbenützer
    - die sensibleren unter uns Teilnehmern. Das betrifft Kinder sowie empfindlichere Erwachsene (15-20% der erwachsenen Bevölkerung), für die der Lärm quälend ist bzw. zu Reizüberflutung beiträgt.
    - Weil „Wald“ und „Ruhe“ für mich einfach zusammengehören!
    - Damit man die Veranstaltung in Ruhe genießen kann und auch verständlicher miteinander plaudern kann.


    Ein paar unaufgeregte Informationen und Kommentare zwischendurch sind ganz nett, dazwischen bitte schön lange Pausen…

    Für mich persönlich ist das gesprochene Wort störender als Musik, weil ich diese noch eher ausblenden kann?

    Ganz Wichtig: Bitte KEINE Beschallung des Wettkampfgebiets!

    Vergangenes Wochenende:

    - konnte ich nur mit zugehaltenen Ohren schmerzfrei an der Lautsprecherbox, die Richtung See und Wettkampfgelände gerichtet war, vorbeigehen (erst am Sonntag nach meinem Lauf kam ich auf die Idee um Abschaltung derselben zu bitten, was prompt und freundlich getan wurde)
    - "musste" ich mir am Samstag über ¾(!) der Strecke meines Laufes laut und deutlich den Speaker anhören, was wirklich störte :-(

    Davon abgesehen möchte ich betonen, daß es ein seeehr geniales und schönes OL-Wochenende in diesem wunderschönen Fleckchen Österreich war! Sümpfe in Herbstfarben getaucht, Zirbenduft,... *schwärm!
    Danke für die liebevolle und tolle Organisation!

  • Hallo Sportsfreunde!!!!!!!!

    Tschauners Stehgreifbühne im OL Forum? den die Kommentare über Beschallung und Speaker im WKZ sind für mich nicht anderes.

    ""hochpegeligen Gesprächsgemurmel von hunderten Personen ausgesetzt zu sein, das auf Dauer sehr nervös und auch aggressiv machen kann""
    bzw.
    ""daß ich ausschließlich bewußt und hochkonzentriert konsumieren möchte""
    Ein Tipp:
    Last euch bei den nächsten Ol Veranstaltungen eine Karte vom Veranstalter schicken und Läuft am Freitag oder Montag eure Stecken Hochkonzentriert ab, dann seid ihr auch der Beschalung und dem Gesprächsgemurmel nicht ausgesetzt.

    ""Empfehlenswert wäre daher leichtere Musik""
    Für für mich sind Lieder von Deep Purble oder Wizzard auch leichte Musik, ich glaub da kann kein Veranstalter keinem Recht machen, den der Geschmack der Musik ist leider bzw Gott sei Dank Vielfältig

    Jetzt stellt sich die Frage:
    Einerseits soll OL Publikums wirksam gemacht werden, nur ohne Speaker und Musik wie geht das?

    Und unser Speaker ich sag Nur Gott sei Dank das wir einen (?) haben der das macht.
    Vielleicht kündigt er mich auch einmal im Zieleinlauf an, :-)

    Ja es gibt Sportarten wo es keine Beschallung gibt und wo Konzentration noch mehr gefordert wird wie bei einem OL ich weiß habe 15 Jahre solchen Sport ausgeübt. Dies wahr aber auch nur in Austria, International sah das schon wieder anders aus.

    Schade nur, wie schon angesprochen das die wichtigen OL Themen oder Probleme im Forum nicht angesprochen und diskutiert werden.

    Turrach wahr sicher eine Reise wert den wir Austrianer sind solches schwieriges Gelände nicht gewöhnt. Deshalb sind die längeren Laufzeiten für mich noch im Rahmen.

    So jetzt genug, den es wird in Austria wie schon in den 70 Jahren immer Kritiker geben die irgendetwas bei einer OL Veranstaltung auszusetzen haben. Wie währe es einmal eine Ol Veranstaltung selber machen. :-(

    Danke für das Anstrengende Wochenende auf der Turrach
    Ein knapp unter 60iger
  • Ich verfolge die Diskussion auch mit 1 1/2 lachenden und einem halben vor lachendem weinendem Auge. :-)
    @all die sagen was sind wichtigere Themen im Österreichischen OL-Geschehen. Ihr sagt zwar das es wichtigere Themen gibt aber keiner schreibt etwas dazu.
    Wenn Ihr schon der Meinung seit das es solche Themen gibt dann bringt sie im Forum zur Diskussion.

    lg peter
  • Musik ist sehr individuell, deswegen rege ich an, diese nur lautstärkenreduziert einzusetzen und auf mainstram zu setzen und Schlager, Volksmusik, Oper etc. zu unterlassen.
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