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JWOC Mitteldistanz

bearbeitet Juli 2009 in Diskussionsforum
Nachdem über den Mangel an JWOC-Beiträgen geklagt wurde - nun gute Neuigkeiten aus Primiero: Es starten zwar noch einige Top-Läufer, aber momentan liegt Erik im Mitteldistanz-Finale mit nur 2 Minuten Rückstand auf Platz 6!!!

Ich drück dir für die restlichen 40 Minuten die Daumen, Erik - gratuliere jedenfalls schon mal zu dem sicher sehr guten Ergebnis!

Liebe Grüße von der Hebalm, Ursi

Kommentare

  • Mit dem Wörtchen 'paar' muss man vorsichtig sein. Sind/Waren doch wohl ein 'paar zu viele'...
  • Wieder gutes Ergebnis von Erik, 28. Platz auf der Mitteldistanz.

    Zitat vom JWOC-Liveblog:

    11:30 - Erik Nilsson-Simkovics: "Good start, at the 8th control 1 minute mistake, but a good race, difficult at the beginning, in the middle quite easy, difficult at the end, but he took it easy, some small mistakes."

    Ergebnis A-Finale (Herren):

    1. Olli-Markus Taivainen (FIN) 26:21
    2. Philipp Sauter (SUI) 27:00
    3. Ulf Forseth Indgaard (NOR) 27:39

    28. Erik Simkovics 31:56
    53. Helmut Gremmel 36:40
  • Mit dem Wörtchen 'paar' muss man vorsichtig sein. Sind/Waren doch wohl ein 'paar zu viele'...

    Naja, ich würde einen 28. Platz aber durchaus als ein "sehr gutes Ergebnis" bezeichnen <!-- s;) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_e_wink.gif" alt=";)" title="Zwinkern" /><!-- s;) --> Gratuliere, Erik!!
  • Weitere österreichische Ergebnisse:

    B-Finale (Herren):

    11. Tobias Guggenberger +4:54
    25. Christian Pfeifer +7:19
    34. Henrik Sulz +8:20

    C-Finale (Herren):

    24. Michael Pfeifer +5:18

    B-Finale (Damen):

    5. Elisa Elstner +3:14
    18. Ulla Mayerhofer +10:29
    39. Anna Elstner +17:19
  • "Ursi&quot schrieb:
    Naja, ich würde einen 28. Platz aber durchaus als ein "sehr gutes Ergebnis" bezeichnen <!-- s;) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_e_wink.gif" alt=";)" title="Zwinkern" /><!-- s;) --> Gratuliere, Erik!!

    Okay, Ursi, dann ringen wir uns halt - passend zum Schulschluss - zur folgenden 'Notenskala' durch und verankern Sie sicherheitshalber gleich in den ÖFOL Statuten:

    Note 1 (sehr gut) ... Platzierungen 1-30
    Note 2 (gut) ... Platzierungen 31-60
    Note 3 (befriedigend) ... Platzierungen 61-90
    Note 4 (genügend) ... Platzierungen 91-120
    Note 5 (nicht genügend) ... Platzierungen 121-150

    Für den Fall dass es sich mit den Top-150 einmal nicht ausgehen sollte wird uns schon noch etwas einfallen...
  • Erich, sei mir nicht böse, aber nachdem du offensichtlich kein Problem damit hast, öffentlich auszuteilen, schreibe ich hier einmal öffentlich, was ich dir im Normalfall eher unter vier Augen sagen würde. Weil es mir wichtig ist, dass vor allem die Hauptbetroffenen (nämlich die Läuferinnen und Läufer) sehen, dass es auch andere Sichtweisen in der kleinen österreichischen OL-Gemeinde gibt:

    Also, wenn du dich wirklich ernsthaft für den OL-Sport in Österreich einsetzen und auch etwas bewirken willst, wie du ja auch schon hier in einem Posting bekundet hast, wirst du deinen Stil und vermutlich auch deine Einstellung ändern müssen. Nach meiner bisherigen Erfahrung liegen die Probleme beim ÖFOL nicht an einem Mangel an fachlichen Qualifikationen, sondern eher an mangelnder Kommunikationskultur.

    Wir haben schon zu viele hohe Reibungsverluste in unserem Verband, weil Menschen nur schwer vernünftig miteinander reden können. Jetzt mag man einwenden, dass das ja ein allgemeines Phänomen in sehr vielen Organisationen ist. Und eigentlich müsste ich mich ja darüber freuen, sonst könnte ich meinen Job als Kommunikationsberater nicht ausüben und meine Kinder nicht für den OL sponsern. Aber ernsthaft: Ich würde mir sehr wünschen, dass die wenigen Menschen, die in Österreich an dieser Randsportart ein Interesse und fachliche Qualifikationen haben, einen weniger verletzenden Stil im Umgang miteinander pflegen. Und glaube mir, mit der Art von Meldungen wie der vorigen werden einige Menschen sehr verletzt, die sich hohe Ziele gesetzt und hart dafür gearbeitet haben.

    Es ist meines Erachtens keine Schande ein gestecktes Ziel nicht sofort zu erreichen weil man beim Versuch dazu auf der Nase landet. Erfolg heißt eben auch einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen. Und dabei reiche ich persönlich den Gestürzten lieber die Hand, als auf sie herabzusehen und sie auch noch zu verspotten.

    Aber das ist natürlich meine private Meinung, die sich nicht unbedingt mit jener der offiziellen Stellen decken muss. Die werden sich dann sicher dazu äußern. In diesem Sinne: Auf etwas mehr miteinander, statt gegeneinander.

    lg
    Florian
  • "Florian&quot schrieb:

    Also, wenn du dich wirklich ernsthaft für den OL-Sport in Österreich einsetzen und auch etwas bewirken willst ... wirst du deinen Stil und vermutlich auch deine Einstellung ändern müssen.

    Es ist meines Erachtens keine Schande ein gestecktes Ziel nicht sofort zu erreichen weil man beim Versuch dazu auf der Nase landet. Erfolg heißt eben auch einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.

    Hallo Florian,

    ich freue mich über deine Response. Warum sollte ich dir denn böse sein?

    Auf zwei Kernaussagen - siehe obige Zitate - deines Statements möchte ich näher eingehen. Was das Erste betrifft kann ich dir die wohl messerschaft dazu passende Aussage eines aus meiner Sicht wichtigen Spielers im österr. OL-Sport weiterleiten. Bezeichnenderweise habe ich Sie unter Umgehung dieses Forums auf privater Schiene erhalten:

    "Leider hat sich im österr. OL eine Haltung breit gemacht, alles positiv sehen zu müssen um nicht auch noch die letzten halbwegs Willigen zu vergrämen."

    Ja, ist das denn der richtige Weg?

    Denk' doch einfach mal an die Situation in der der österr. Schwimm-Sport vor nicht allzu langer Zeit war. Nach internationalen Wettkämpfen konnte man in den heimischen Medien damals Schlagzeilen wie 'Keiner ist ertrunken.' vorfinden. Und, was ist daraus geworden!? Diejenigen die ihre Ziele wirklich erreichen wollten sind ungeachtet aller Kritiken am Ball geblieben. Einiges hat man wohl auch verbandsseitig umgestellt, in den - auch kleinen - Vereinen wird mehrmals wöchentlich eifrig trainiert und das bisherige Ergebnis lässt sich herzeigen. Damit ist jetzt eigentlich auch schon deine zweite obige Kernaussage abgehakt. Du hast dabei ja so recht!

    Ein anderes Thema wie die anscheinend immer & überall 'gegebenen' und als Erklärung skandinavischer Erfolge gut verwendbaren ‚Geländevorteile der Skandinavier’ – diese konnte ein offenbar kompetenter JWOC Beobachter, wie er mir ebenfalls per Privatnachricht mitgeteilt hat, ja auch wieder auch bei den dortigen Läufen ausmachen – sollten wir übrigens auch einmal näher behandeln. Und, dabei dann auch gleich die Vorteile der Schweizer mitaufnehmen. Und die der Tschechen. Und die der...

    Liebe Grüße,

    Erich
  • Aufgrund einiger Mutmaßungen (Anruf!) muss ich im Namen meiner Person und als Clubverantwortlicher der SU-Schöckl Orienteering Stellung nehmen:
    Thema Postings von Erich Payer:

    1) Ich habe weder als Clubverantwortlicher noch als Privatperson jemanden angestiftet, irgend etwas zu schreiben. Dies ist reine Privatsache von Erich Payer.
    2) In einem 38-Minuten-Telefonat habe ich ihm schon anlässlich der EYOC mitgeteilt, dass der Kommunikationsstil nicht ganz passend ist.
    Vor allem was die Läufer betrifft. Es versuchen alle das Beste zu geben. Dass es nicht immer nach Wunsch und den potentiellen Möglichkeiten läuft, kann noch keine Kritik nach sich ziehen. Dass OL kein Geländelauf ist, sondern schnell größerer Fehler passieren können, liegt auf der Hand.
    3) Ich ersuche dich hiermit öffentlich gewisse Aussagen zu überdenken, zumal Du noch zu kurz in den Orientierungssport eingetaucht bist.

    Hannes Pacher
  • Ich habe weder als Clubverantwortlicher noch als Privatperson jemanden angestiftet, irgend etwas zu schreiben. Dies ist reine Privatsache von Erich Payer.

    Lieber Hannes,

    ich bestätige deine obige Aussage hiermit voll und ganz. Auch die in meinen Postings verwendeten Zitate stammen weder von Dir noch von jemand Anderem aus deinem unmittelbaren Umfeld.

    Es ist schon klar dass man im OL relativ rasch einmal einen Fehler macht. Das wird aber doch wohl auch für all diejenigen Läufer gelten die vor den Österreichern liegen!? Es wird doch nicht jeder von denen immer weniger & kleinere Fehler machen!? Das kann man doch wirklich nicht als Erklärung und Ausrede für zweit- & drittklassige Resultate gelten lassen.

    Ich gebe ja zu dass es mich ziemlich beeindruckt hat wie mir der eine und/oder andere JWOC Teilnehmer in den letzten Monaten bei div. Trainings-OLs um die Ohren gelaufen ist. Wirklich faszinierend! Genauso faszinierend ist aber auch der Umstand dass der/diejenigen international im Niemandsland wiederzufinden ist/sind.

    Wie im ‚normalen’ Leben muss doch auch im OL alles in einer gewissen Relation stehen. Der aus diversen Bloggs ablesbare Trainingsfleiß mancher ‚Internationaler’ ist ja schon fast rührend. Warum bloß kommt denn dann so wenig wirklich Zählbares dabei heraus?

    LG,

    Erich
  • Lieber Erich!

    Schon seit wir bei der EYOC in Serbien waren, verfolgen wir deine Kommentare im Diskussionsforum. Auch wir, junge aber schon sehr erfahrene Orientierungsläufer und Läuferinnen, wenn wir das so sagen dürfen, müssen allen anderen dir hier schon ihre eigene Meinung präsentiert haben recht geben.

    Lisa schaffte es bei der EYOC auf der Langdistanz bei 72 Teilnehmern auf den 38. Platz, was für ihre erste EYOC sicherlich ein gutes Ergebnis ist. Luc schaffte es nur auf Platz 57, was aber sicher anders gekommen wäre, hätte sie keinen Fehler von ca. 12 min gemacht. Durch diesen einen, aber sehr großen Fehler, hat sie schon sehr viel dazu gelernt und versucht daran zu arbeiten, um diesen Fehler nicht noch einmal zu machen. Man sagt ja: Aus eigenen Fehlern lernt man am besten!!! Aber immerhin haben wir alle (das österreichische Team) unser bestes gegeben, auch wenn das nicht immer runter die ersten 30 gereicht hat. Doch wir haben Erfahrungen gesammelt, die uns keiner nehmen kann und die uns auf unserem weiteren OL- Leben helfen werden uns weiter zu entwickeln!! Und noch etwas: Wir haben nicht nur wichtige Erfahrungen gesammelt, sondern auch Freundschaften geschlossen und wahnsinnig viel Spaß gehabt, denn ohne Spaß verliert man schnell die Begeisterung für etwas.

    Wenn dann aber jemand wie du, einer der noch nicht lange im OL - Geschehen dabei ist, beginnt hier die Ergebnisse der jungen WettkämpferInnen zu kritisieren, fragen wir uns was dich dazu bringt so herabwertend über uns Läufer & Läuferinnen zu schreiben.
    (Angenommen, deine Tochter würde auch einmal bei der EYOC starten aber keinen Platz unter den ersten 30 erreichen, würdest du ihr dann ernsthaft sagen sie war schlecht? Sicher sehr motivierend für einen jungen sportbegeisterten Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)

    Lisa und Luc
  • Lieber Erich!

    Du kannst seit Tagen nur destruktive Emails schreiben. Wie wäre es, wenn du endlich einmal einen positiven Beitrag zur Jugendarbeit, in welcher Form auch immer, leisten würdest, anstatt ständig nur Kritik zu üben.

    Gerhild
  • Lieber Erich!
    Wenn dann aber jemand wie du, einer der noch nicht lange im OL - Geschehen dabei ist, beginnt hier die Ergebnisse der jungen WettkämpferInnen zu kritisieren, fragen wir uns was dich dazu bringt so herabwertend über uns Läufer & Läuferinnen zu schreiben.

    Liebe Lisa, liebe Luc,

    es liegt mir nichts ferner als Euch Jugendliche zu kritisieren. Ihr seid mit großer Leidenschaft im OL aktiv und ward dabei auch bereits sehr erfolgreich!

    Vielmehr ist mir der OL-Sport an sich - trotz der erst kurzen Zeit in der ich in ihn involviert bin - mittlerweile eine 'Herzensangelegenheit'. Und, meine Postings sind der - zugegebenermassen auch oft recht konfrontierende - Versuch einen Umdenkprozess anzustoßen der dann vielleicht einmal darin mündet, dass wir im OL ähnlich gut 'dastehen' wie die Nordländer & einige unserer lieben Nachbarn.

    Woran liegt es denn, dass es im österr. OL-Sport - neben ein paar grundsätzliche Baustellen (zwischenmenschliche Konflikte) - in manchen Altersklassen sportliche 'Probleme' gibt?

    Ihr werdet die für den österr. OL-Sport definierten 'Standards für lokale Trainingsgruppen & persönliche Trainer' wahrscheinlich nicht kennen. Hannes wird euch aber Details dazu nennen können. Einer der darin enthaltenen Punkte ist die Empfehlung zur Durchführung von "mindestens 3 Trainingseinheiten/Woche"...

    Zeigt mir doch in welchem Verein das in Österreich angeboten wird!?

    Bei den meisten Schweizer Vereinen gibt es mehrmals wöchentlich Karten- & Lauftrainings. Und was haben wir?

    Wie ich erfahren habe gibt es österreichweit wahrscheinlich 5-6 solche Trainingsgruppen (inkl. Familien-Trainingsgruppen). Na, super. Das ist ja doch ein Trauerspiel. Das kann man nicht im entferntesten als 'Jugendförderung' bezeichnen. Und aus meiner Sicht muss man versuchen das so schnell wie möglich zu ändern.

    Nur darum geht es mir und um nichts anderes!

    Die Leistungen die ihr Jugendliche unter den oben - nur auszugsweise - dargestellten Rahmenbedingungen erbringt finde ich ohnehin großartig!

    In diesem Sinne noch viel Erfolg & liebe Grüße,

    Erich
  • Lieber Erich!

    Wie wäre es wenn DU 3 mal in der WOche ein Training orgerniesieren würdest? Die Zeit dazu dürftest du ja haben! Wäre besser als ständig negative Mails zu schreiben.
    Unsere Trainer kümmern sich meiner Meinung nach gut genug um uns.

    Lisa
  • "Lisa&quot schrieb:
    Lieber Erich!

    Wie wäre es wenn DU 3 mal in der WOche ein Training orgerniesieren würdest? Die Zeit dazu dürftest du ja haben! Wäre besser als ständig negative Mails zu schreiben.
    Unsere Trainer kümmern sich meiner Meinung nach gut genug um uns.

    Lisa

    Na Lisa,

    was war denn am letzten Posting nun wieder negativ? Fakten sind doch Fakten, und nichts anderes...

    Es ist aber fein dass Euch Eure Trainer gut betreuen. Wie viele habt Ihr denn? Und, wie oft trainiert ihr denn mit ihnen?

    Falls ihr - wider erwarten - nicht auf die empfohlene Trainingsdosis von '3x wöchentlich' kommen solltet organisiere ich gerne den noch fehlenden Rest.

    Damit dabei dann aber auch jeder - mich eingeschlossen - genug lernt, werden die Trainings - neben dem Zeichnen von Postennetzen - auch das eigenhändige Postensetzen, das Laufen an sich und das nachfolgende Einsammeln der Posten einschließen.

    Die Trainingsgebiete sollten wir aus logistischen Gründen primär in den Bereich Graz Leechwald-Rosseggerweg-Fölling legen. Von diesen Gebieten hab' ich brauchbare Karten in digitaler Form. Und, falls wir uns keine 'richtigen' Posten ausborgen können werden wir uns für's erste mit selbst gebastelten begnügen.

    'Vom Tellerwäscher zum Millionär.'

    Sounds great, doesn't it?

    Noch einen schönen Ferienbeginn,

    Erich
  • Lieber Erich, teilweise erstaunt, teilweise überrascht folge ich seit geraumer Zeit deine Beiträge hier im Diskussionsforum und hoffe jetzt dass dich die Beiträge von Vereinsseite (inkl. Jugendlichen) nicht unbedingt in deiner Euphorie bremsen, aber dass sie dir doch etwas zu denken geben.
    es liegt mir nichts ferner als Euch Jugendliche zu kritisieren. Ihr seid mit großer Leidenschaft im OL aktiv und ward dabei auch bereits sehr erfolgreich!

    - Dann lass es doch hiermit bitte auch ein für alle mal sein.
    Ihr werdet die für den österr. OL-Sport definierten 'Standards für lokale Trainingsgruppen & persönliche Trainer' wahrscheinlich nicht kennen. Hannes wird euch aber Details dazu nennen können. Einer der darin enthaltenen Punkte ist die Empfehlung zur Durchführung von "mindestens 3 Trainingseinheiten/Woche"...

    - Unsere Kadermitglieder sind darüber bestens informiert und DU brauchst sie hier nicht darauf aufmerksam machen.
    Zeigt mir doch in welchem Verein das in Österreich angeboten wird!? Bei den meisten Schweizer Vereinen gibt es mehrmals wöchentlich Karten- & Lauftrainings. Und was haben wir? Wie ich erfahren habe gibt es österreichweit wahrscheinlich 5-6 solche Trainingsgruppen (inkl. Familien-Trainingsgruppen). Na, super. Das ist ja doch ein Trauerspiel. Das kann man nicht im entferntesten als 'Jugendförderung' bezeichnen. Und aus meiner Sicht muss man versuchen das so schnell wie möglich zu ändern.

    - Dieser Absatz hat mich dazu bewogen, dir hier zu antworten: Wir haben in unserem Verein heuer mit kontinuirlichen Trainingseinheiten begonnen, wie du gesehen hast (du warst ja dabei) ist das ein großer Aufwand. Wie ich meine sind wir aber am besten Weg, und da du uns persönlich ja auch schon einmal deine Hilfe für weitere Einheiten zugesprochen hast, können wir doch ganz postitiv in die Zukunft blicken! Es geht eben nicht von heute auf morgen.

    Ich würde dich bitten, nicht mehr hier zu antworten, sondern mit uns persönlich zu sprechen, schließlich sind wir ein Verein und ich hoffe die Reihe der SUSO-Beiträge hier mit meinem zu beenden.

    In diesem Sinne... sportliche Grüße,

    Sandro

    PS: Deine letzte Antwort an Lisa war wieder mehr als unnötig. Bist mir leider zuvorgekommen.
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