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Vorankündigung bei Änderungen der verwendbaren SI-Generation

Nachdem SIAC (das kontaktlose SI) bei regionalen Läufen bereits gehäuft im Einsatz ist, wäre es interessant zu erfahren, ab wann der Einsatz bei den ACs geplant ist (optionale Nutzbarkeit bzw. verpflichtende Verwendung). Grundsätzlich wäre ein Aviso so früh wie möglich hilfreich, ab wann bei ACs neue SI-Generationen geplant sind. Mittlerweile haben die SI-Chips ja ein Preisniveau erreicht (EUR 50.- für "normale"), bei dem es wehtut, wenn ein Chip bald nach dem Kauf nicht mehr anwendbar ist (zumindest nicht ohne spürbaren, zeitlichen Nachteil bei Stempeln).

Kommentare

  • Auf der Seite der Wettkampfkommission, http://www.oefol.at/kommissionen/wettkaempfe.html  , deren Vorsitz seit etwa 16. Februar unbesetzt ist, findest Du weiter unten den Bericht des letzten TD-Seminars 2016.

    SIAC "soll" im Fuß-O bei nationalen Läufen angeboten werden. Bei schweizer nationalen Läufen ist SIAC seit 2017 verpflichtend anzubieten.
    Laut dem damaligen Leiter des Wettkampfreferats ist es in Österreich ein sehr deutliches "soll", also quasi ein "muss", ohne dass der Zwang verschriftlicht worden wäre und ohne ein echtes Muss zu sein. Lass es uns einfach eine "österreichische Vorschrift" nennen. ;)
    Mir ist unbekannt, wie eine entsprechende ÖFOL-Vorstandsentscheidung im Wortlaut lautete und ob es dazu überhaupt einen Vorstandsbeschluss gab.

    In die Wettlaufordnung hat das meines Wissens bislang keinen schriftlichen Einzug gefunden, die Dokumente auf der ÖFOL-Homepage sind Stand 2016. Derzeit gibt es im erweiterten ÖFOL-Vorstand auch niemanden, der für diese Tätigkeit konkret zuständig ist und das ordentlich in die Wettlaufordnung einarbeiten könnte, weil eben das Referat unbesetzt ist.

    Achtung: SIACs werden erst mit der check-Station aktiviert, clear alleine reicht nicht aus!
  • Hallo Georg, laut Musterausschreibung 2017 "wird die Möglichkeit angeboten, mit dem SI Air+ Chip touchless zu laufen". Von dieser Möglichkeit des schnelleren Stempelns und Orientierens werden viele Gebrauch machen. Super, dass die technische Neuerung nach erfolgreicher Erprobung bei den genussvollen regionalen Wintercups in W und NÖ sofort umgesetzt wird. Auch in der Schweiz wird heuer touch-free gelaufen.

    Wie groß ist eigentlich die empfohlene Standard-Reichweite der Touch-Free-Station?

    LG Kermit
  • Unter der Annahme, dass als Stationen BSF 7 oder BSF 8 mit der neuesten Software verwendet werden, funtioniert das kontaktlose Stempeln bis zu einer Entfernung von 50 cm. Bei BSF 11 funktioniert das bis zu 1,8 m. Beides sind Firmenangaben und Maximalentfernungen. Also sicherheitshalber näher ran und vergewissern, dass ein Kontakt da war (piepen, blinken).
    Vorsicht bei der Verwendung von GPS Uhren, nicht auf der gleichen Hand wie SIAC tragen, das führt zu Problemen.

  • ACHTUNG!
    Bitte für 2017 und 2018 nicht zu euphorisch sein!
    Dieses Thema ist genauso intensiv und erschöpfend wie das vorige (ÖMS H/D10).

    Es gibt derzeit keinen ÖFOL-Beschluß zur Einführung und Verwendung des SIAC-Systems!
    Folglich ist SIAC für ÖFOL-Bewerbe nicht zum Einsatz zu bringen!
    Alles was bisher dokumentiert wurde, ist ausschließlich Wunschvorstellung der Veranstaltungskommission und nicht mehr!

    Es geht hier hauptsächlich um gleiche Rahmenbedingungen für alle teilnehmenden Sportler!
    (Eines der Grundprinzipe des OL-Sports: "annähernd gleiche Bedingungen für alle Sportler", wird hier nicht mehr erfüllt)

    Ausnahme: der Veranstalter stellt kostenlos und leihweise das SIAC-System zur Verfügung. (wie dies auch schon beim Touchless-System beim Ski-OL einige Male der Fall war)

    Und auch hier kann man festhalten, daß man wohl einen gültigen Beschluss des ÖFOL-Vorstands benötigen würde, damit dieses neue System permanent bei ÖFOL-Events zum Einsatz kommen kann.
    Wintercups, Landescups, JUFA-Sprint, u.ä., sind keine ÖFOL-Bewerbe; daher kann der Verein dort wohl machen was er möchte! (in gewissem Rahmen)

    Obwohl sich der - leider zurückgetretene - Veranstaltungschef gewünscht hätte, daß man dieses System schon ab heuer zum Einsatz bringen könnte, fehlt der nötige Beschluß dazu, daher wird es heuer mal nichts damit. Frühestens 2018, wenn der ÖFOL rechtzeitig die Rahmenbedingungen festlegt (WO).
    Bei der letzten Vorstandssitzung wurde dieses Thema - aufgrund aktuellerer Tagesthemen - nicht einmal behandelt. Die nächste planmäßige Sitzung ist erst im Juni d.J.!

    Warum ist ein Beschluß nötig?
    Schon allein deswegen, weil man eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, damit Alle die Möglichkeit hätten, um rechtzeitig "auf- bzw. nachzurüsten!" Dies gilt für Läufer als auch für Veranstalter!
    Auch allfällige Einsprüche und Proteste von Läufern die durch das SIAC-System benachteiligt werden, ( die vielleicht wenige Sekunden eine Medaillie bei einer ÖMS verpasst hätten ), sind nicht von der Hand zu weisen!
    Dieser Zeitraum ist für heuer sicherlich zu kurzfristig; vielleicht 2018, aber sicher 2019! Aber nur, wenn es rechtzeitig geregelt (beschlossen) wird!

    P.S.: es gibt für Vereine natürlich auch die Möglichkeit Anträge an den Vorstand zu stellen bzw. auch Anträge an die Mitgliederversammlung zu stellen, damit ein solches Vorhaben schneller beschlossen wird!

     
    LG
    Michael

  • Zur technischen Funktionsweise von SIAC Chips

    Generell gilt für alle BSF7 und BSF 8 Stationen (SI Stationen der neueren Generation MIT Loch):
    Die Touchfree Funktion ist nicht standartmäßig eingeschaltet -> es bedarf einer manuellen Programmierung. Bei der aktuellsten Software Version sind ~50cm als Reichweite angegeben, bei der Version davor ~30cm (wie Ewald bereits angemerkt: jeder Läufer ist für das korrekte Stempeln selbst verantwortlich -> kontrolle durch blinken und piepen des Chips). - max. Geschwindigkeit ~30km/h

    Für Vereine, bzw. Materialverantworliche: mit eingeschalteter Touchfree Funktion verringert sich natürlich die Batterielaufzeit im angeschaltenen Zustand (besonders zu beachten bei Kälte(!) und niedrigem Batteriestand).
    Für Läufer: Auch der SIAC Chip hat nur eine begränzte Akkulaufzeit (bei "normalem" Gebrauch von 2 Einsätzen/Woche gerechnet ~3 Jahre)

    Falls die SIAC Funktion wegen Akkuproblemen ausfällt ist der Chip nach wie vor wie ein normaler Chip einsetzbar (Stempeln im Loch)!

    Für BSF11 Stationen (SI Stationen OHNE Loch - in Österreich kaum im Einsatz):
    Reichweite ~1,5 Meter; max. Geschwindigkeit ~30km/h
    Bei diesen Stationen ist bei einem Ausfall der SIAC Version natürlich keine Möglichkeit gegeben den SIAC Chip "normal" zu verwenden -> kein Loch in der Station vorhanden.

    ACHTUNG
    Für jeden der sich in Vergangenheit bereits einen SIAC Chip gekauft hat gilt folgendes:
    SIAC Chips haben eine Software. "Ältere" Generationen der SIAC Chips haben noch eine Software unter Version 4.0.
    Ein EINWANDFREIER Gebrauch ist erst ab Version 4.0 (oder höher - aktuell 4.3) garantiert!
       Kontrollierbar mit einer Auslesestation und SIConfig+

    Sollte sich auf euren Chips eine ältere Version befinden ist der Chip nach wie vor verwendbar - allerdings kann es in einigen wenigen Fällen zu Ausfällen der SIAC Funktion bei vereinzelten Stationen kommen (siehe MTBO Masters WM 2016 Litauen) -> WH: Jeder Läufer ist selbst für das korrekte "stempeln" selbst verantwortlich.
    Um die Software am Chip upzudaten ist es notwendig den Chip an SportIdent einzuschicken! Es ist für SportIdent notwendig, das Gehäuße aufzubrechen und einzelne Teile auszutauschen um die Software zu updaten -> nicht möglich selbst zu updaten!



    Generell bin ich ein Freund der SIAC Technologie, allerdings stellt sich natürlich die Frage der Fairness (bezogen auf nationale Bewerbe) bei ungleichen Bedingungen (vor allem im Sprint). Wenn eine entsprechende Vorlaufzeit für jeden gegeben ist sich auf das neue System einzustellen und das auch AUSREICHEND kommuniziert wurde sehe ich kein Problem bei der Nutzung ab z.B. der Saison 2018.

    Lg Tobias
  • bearbeitet 16. März

    Der Vorstand oder das Präsidium möge bitte klarstellen, ob für 2017 Regeländerungen in der WO beschlossen wurden und möge gegebenenfalls diese Beschlüsse bitte im Wortlaut veröffentlichen.
    "Bei Unstimmigkeiten zwischen verschiedenen WO-Fassungen gilt immer die beim ÖFOL und die beim Leiter der Technischen Kommission aufliegende Originalfassung der WO als letztgültige Version."
    Es gilt also die verschriftlichte Version, nicht ein nur protokollierte ÖFOL-Vorstandsbeschluss. Die verschriftliche Version vom Jänner 2016 ist meiner Ansicht nach die derzeit gültig beschlossene Fassung der ÖFOL-WO.
     

    Ich sehe das Thema SIAC im Fuß-O aber nicht ganz so streng wie Michael, allerdings sind die Einstellungen von 50cm sicherlich nicht regelkonform.
    Vor einem Einsatz müsste eine genehmigte Distanz eingestellt werden, außerdem sollte das System unbedingt umfangreich getestet werden, bevor ganze Meisterschaften wegen eines technischen Problems annuliert werden müssten.

    Die IOF führt nämlich eine Liste zulässiger elektronischer Zeitnehmungs- und Markierungssysteme:
    http://orienteering.org/electronic-punching/
    Das aktuellste Dokument ist Stand 2. Februar 2017.
    Darin ist auch als zugelassen angeführt:
    SPORTident Air+ system Range ~ 30 cm Foot
    ACHTUNG: Die IOF erlaubt nur 30cm Reichweite, weder 50cm noch 1,8m.

    Die ÖFOL-WO (Stand Jan 2016) ist bei diesem Thema nur sehr unspezifisch:
    II.4.4 Elektronisches Nachweismittel (Chip)
    Grundsätzlich ist bei allen Wettkämpfen ein Chip zu verwenden. Der Wettkämpfer kann seinen eigenen Chip verwenden oder beim Veranstalter einen Chip mieten.
    Der Chip darf im gleichen Wettkampf nur einmal (d.h. nur von einem Läufer/Team) verwendet werden.

    IV.3.3 Elektronische Kontrolleinrichtung (Station)
    (1) Die Station(en) soll(en) in genügender Anzahl in unmittelbarer Nähe des Schirmes angebracht sein (ein bis zwei Stationen pro Posten).
    (2) Sie ist so zu platzieren, dass der Läufer die Markierung mit seinem Chip rasch, gefahrlos und problemlos durchführen kann.
    (3) Der Veranstalter muss zusätzlich zur Station am Posten eine Postenzange montieren und zusätzlich auf der Laufkarte Kontrollfelder anbringen, die im Falle des Nicht-funktionierens der elektronischen Kontrolleinrichtung als Nachweis dienen.

    Eine Verschriftlichung zugelassener Systeme für Fuß-O existiert in der ÖFOL-WO nicht. Aus meiner Sicht wäre daher aufgrund der gelebten Praxis als Richtlinie die zuständige IOF-Regelung heranzuziehen, bei WRE gelten sowieso die IOF-Regeln, das legt auch die ÖFOL-WO so fest.


    Auch gilt die ÖFOL-Wettlaufordnung grundsätzlich bei lokalen Veranstaltungen der Landesverbände, wenn es keine speziellen Bestimmungen im Land gibt:

    I.3 Anwendung der Wettlaufordnung (WO)
    (1) Die Wettlaufordnung (WO) des Österreichischen Fachverbandes für Orientierungslauf (ÖFOL) ist bei allen Wettkämpfen anzuwenden, die der ÖFOL, seine Landesverbände und Vereine organisieren und durchführen. Bei Wettkämpfen der Landesverbände aber nur soweit, als die Landesverbände keine eigenen Bestimmungen für ihre Wettkämpfe beschlossen haben (wie etwa eine eigene Kategorieneinteilung).

    (4) Bei Wettkämpfen laut Punkt I.4. c können Abweichungen von der WO vom ÖFOL-TD beantragt und vom ÖFOL-Veranstaltungsreferenten bewilligt werden.
    Punkt I.4.c beinhaltet alle ÖSTMs, ÖMs, ACs etc.:
    I.4. (c) Österreichische Staatsmeisterschaften, Österreichische Meisterschaften, Austria Cups und weitere nationale Wettkämpfe (z.B. Bundesländerstaffel) werden vom ÖFOL ver-geben. Der jeweilige Bewerbungsschluss wird vom ÖFOL-Präsidium veröffentlicht.


    Die einfachste Variante zur rechtlichen Absicherung wäre, gemeinsam mit dem ÖFOL-TD eine Genehmigung vom ÖFOL zu erhalten und in der Ausschreibung (allerspätestens mit der Läuferinformation) explizit kundzutun, ob SIAC eingestellt wurde und erlaubt wird oder nicht.
    Der ÖFOL müsste aber zuerst und zwar ziemlich dringend bestimmen, wer ÖFOL-Veranstaltungsreferent sein soll oder welches ÖFOL-Organ dessen Funktion interimistisch übernimmt, und dies öffentlich kundtun, weil es sonst keinen klaren Ansprechpartner für den Fuß-O gibt.

    Eine massive Benachteiligung sehe ich nicht gegeben, da auch schon jetzt SI-Chips verschiedener Generation im Einsatz sind, deren Reaktionszeit sich um ein Vielfaches unterscheiden. Der Abstand von 30cm ist ziemlich klein. Funktioniert der SIAC oder die Station nicht, dann muss sowieso herkömmlich markiert oder sogar gezwickt werden, das würde dann mehr Zeit kosten, als es brächte. Das Risiko liegt dabei grundsätzlich bei den Wettkämpfenden selber.

    Gerade für Kaderläufer fände ich den Einsatz von SIAC eher wichtig, weil sich die Abläufe beim Posten ändern.
  • bearbeitet 24. März
    Auf der Schweizer Seite http://www.picosoft.ch/hp/timing/docs/index.html von http://www.picosoft.ch/indextiming.html sind rechts einige nützliche Erläuterungen ("Was ändert sich", "Info für Läufer", "Info für Veranstalter") zu SIAC vorhanden.

    Insbesondere möchte ich folgende Punkte aus der Schweizer Empfehlung hervorheben (die sich aber nicht immer mit der österreichischen WLO oder österreichischen Empfehlungen decken!):
    •  Bahnleger: Besonderheiten des berührungslosen Stempelns beachten (Sackgassen, Mauern, Hecken, keine Routen am Ziel vorbei).

      Der letzte Punkt ist besonders wichtig, da die Zielstationen die SIACs ausschalten (Gestaltung der Übergabebereiche und Sammelposten bei Staffel- und Mannschaftsbewerben?). Vorsicht auch bei Zuschauerposten, wenn Zuseher nahe an Posten herankönnen und nicht ausgeschaltete SIACs bei sich haben (zB. Läufer bricht Lauf ab, vergisst aber auf Zielstempel/Auslesen/SIAC OFF und feuert anschließend beim Zuschauerposten ganz in der Näher der Station an). Es könnte sich empfehlen, für solche Situationen vorbeugend Stationen "SIAC OFF" im WKZ, Zielbereich und Zuseherbereich bereitzustellen, auch für Funktionäre bei Zuseherposten.

    • Postensetzer: Einheiten ausgeschaltet transportieren. Doppelposten nicht auf Doppelständer, sondern 100 cm separiert aufstellen.

      Der erste Punkt ist heikel und könnte österreichischen Empfehlungen zuwiderlaufen. Der zweite Punkt deckt sich nicht ganz mit der österr. WLO, die die Stationen in unmittelbarer Nähe des Postenschirms verlangt, die österr. WLO könnte aber in diese Richtung adaptiert oder ausgelegt werden.
      Die IOF-Regeln lauten:

      19. Control set-up and equipment
      19.1 The control point shown on the map shall be clearly marked on the ground and be
      equipped to enable the competitors to prove their passage.
      19.2 Each control shall be marked by a control flag consisting of three squares, about 30
      cm x 30 cm, arranged in a triangular form. Each square shall be divided diagonally,
      one half being white and the other orange (PMS 165).
      19.3 The flag shall be hung at the feature indicated on the map in accordance with the
      control description. The flag shall be visible to competitors when they can see the
      described position.
      [...]
      19.7 To prove the passage of the competitors, there shall be a sufficient number of
      punching devices in the immediate vicinity of each flag.

      Meines Wissens sollte auch bei mehreren Stationsständern an einem Postenstandort nur ein einziger Postenschirm insgesamt verwendet werden, kein Postenschirm für jeden Extraständer. Der orange/weiße Postenschirm markiert den Postenstandort präzise, die Stationsständer sind nur eine Zugabe und zusätzliche Hilfseinrichtung.

      Schlechtes Beispiel eines Massenandrangs: https://www.youtube.com/watch?v=R28Esz8JUXU  :D
      Einfaches Beispiel mit zwei Stationen für SIAC: https://www.youtube.com/watch?v=LC1nGNQE2zk

    • Bereithalten ‘SIAC Battery Test’ (bei Anmeldung), ‘SIAC OFF’ (beim Auslesen).


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