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SKIO ESOC, JWSOC, EYSOC Imatra/Finland

Morgen!

Mit dem Sprint beginnt Heute die SKIO ESOC im finnischen IMatra - nur keiner im ÖFOL bekommt das anscheinend mit - weder ein Vorbericht auf der HP - noch sonst irgend etwas!!!
Gut - ist nicht Fuß-Ol - ist nicht MTB - ist Einfach nur schade... Hier zumindest ein Hinweis Hiihtosuunnistuksen EM-2017

hgg


Kommentare

  • Die ESOC begann zwar schon am 7. Februar, und es gab dazu einen entsprechenden Hinweis auf der ÖFOL-Homepage, aber alternative Fakten sind ja jetzt in Mode.  ;)

    LG

    Erik
  • Aber die Ergebnisse der Österreicher darf man sich mühsam zusammensuchen. Weil bis gestern war auch die Veranstalterseite nicht ganz uptodate
  • Russland und Schweden sind die bisher dominierenden Nationen an der Elite-Europameisterschaft im Ski-OL in Finnland. Das Heimteam konnte aber bisher auch bereits einige Erfolge verbuchen



    Das ist der Bericht auf der ÖFOL Homepage nach 3 Läufen. Unten ein Bericht von der Schweizer Homepage.

    Den Schweizer Eliteläufern lief es an der heutigen Langdistanz mit Massenstart nicht wie gewünscht. Das beste Resultat erzielte Sandro Truttmann als 36.
    Nachdem die Schweizer Eliteläufer gestern wegen fehlenden Frauen nicht an der Mixed-Sprintstaffel teilnehmen konnten, waren sie heute über die Langdistanz wieder im Einsatz. Der fehlende Schnee in Imatra war heute wieder ein Thema. Die Organisatoren gaben sich zwar Mühe und schaufelten Schnee auf die Scooterspuren, trotzdem litten die Ski und Stöcke stark unter diesen Verhältnissen.

    Sandro Truttmann (36.) fühlte sich physisch nicht gut und hatte mit Bauchschmerzen zu kämpfen. Am Schluss kamen zudem Krämpfe in den Armen dazu. «Ich hatte zwar maximal nur etwa 3 Minuten Fehler zu verzeichnen», meinte der Innerschweizer. «Doch ich bin mit meiner Leistung überhaupt nicht zufrieden. Es ist ein Lauf zum vergessen.»

    Lars Beglinger liess leider einen Posten aus und ist deshalb nicht klassiert. Auch bei Andrin Kappenberger fehlte ein Posten auf dem emiTag, dem Touchfree Kontrollsystem. Er ist sich aber sicher, bei diesem Posten gewesen zu sein. Er war dabei nicht der einzige Läufer mit solchen Problemen. Das emit Touchfree System war auf eine enge Distanz von etwa 20 bis 25 cm eingestellt. Zudem waren die Posteneinheiten nicht immer am gleichen Ort angebracht – meistens in der Postenflagge drin, aber eben nicht immer. Dies konnte dazu führen, dass man zwar die Postenflagge berührt hatte (was normalerweise genügt), die Posteneinheiten aber trotzdem nicht registriert wurde.
    (Text Annetta Schaad, Foto Christian Aebersold)








     Bravo, nach Bitten und Urgieren gibt es einen ÖFOL Bericht

  • Anmerkung zu h.gratzer:
    Beim MTBO gibt es auch nur deswegen qualitative und ausführliche Berichte, da wir Athleten uns selbst um Mitternacht vor dem nächsten Wettkampf unter der EM/WM Woche noch hinsetzen und selbst Artikel verfassen, Fotos organisieren und das ganze online stellen. Anders geht das leider nicht - und da es uns aber wichtig erscheint, die österreichischen OLer über den MTBO Sport am laufenden zu halten, nehmen wir diese Arbeit (mehr oder weniger) gerne in Kauf!
  • Hallo Tobias!

    Ja, das wäre auch ein Weg und hat schon mal ganz gut funktioniert - wenn es jemand koordiniert!

    hgg


  • Und nun fehlen wohl nur noch Berichte der finalen Relay-Events?

    Und vielleicht auch ein Abschlussbericht der Delegationleitung

    hgg
  • Wenn wir die alten Zeiten hochleben lassen, dann lohnt es sich zum Bauchgefühl auch die Statistik zu befassen:

    Jahr     Vorbericht Berichte  Nachbericht       Summe  
    2011 Norwegen        JA     2     3  
    2011 Schweden      2    2 A
    2012 Ukraine      1      JA  2 HG
    2013   Keine Einträge im Archiv        
    2014 Estland      5    5 HP
    2015 Schweiz       JA    3    4 EA
    2016 Österreich       JA    5    6 EA
    2017 Finnland       JA    3     JA  5 ML

    Ich denke Markus Lang hatte als alleiniger Betreuer und zugleich Jurymitglied sicher alle Hände voll zu tun.  Auch wurde mir einmal aus befugtem Munde glaubhaft berichtet, wie lange so ein Arbeitstag als Betreuer dauert. Da kann schon einmal ein begonnener Bericht - wie der Erste aus Imatra - nicht fertig werden und geweckte Erwartungen enttäuschen. Ihm ist für seinen Einsatz nur zu Danken.
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