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Vorstandsbeschlüsse

bearbeitet Februar 2016 in Diskussionsforum

Letze Nocht woar a schware Partie für uns

 

Mit diesen Worten, Tränen in den Augen und Säcke darunter,  stellte sich Presidente Henrik Ingolstadt mit seinem Vorstand der versammelten Presse am idyllisch gelegen Zentralfriedhof zu einer kurzräumig einberufenen Pressekonferenz.

Nach kurzer Begrüßung kam er auf die Location zu sprechen und wies erneut drauf hin, dass in der Stille hier es zu keinen Problemen mit den Anrainern kommt und man auch längerfristig plane hier auch Qualiläufe für die Sprint WM durchzuführen, allerdings nur die Quali, denn für das Finale erwarte man sich mehr Publicity als an diesem Platz der Stille.

 

Zunächst ließ er die Bombe aus dem Sack – er werde sich vom Amt des ÖFOL Präsidenten zurückziehen und sich für höhere Weihen - nicht im Vatikan als 15. Ministrant und Klingenbeutler – sondern in den United States of America sich als integrer Quereinsteiger für das Präsidenten Amt ins Spiel bringen. Amerikanische Wurzeln hat er und er wird seinen Namen auf Henrik Angeltown ändern. Sein persönliches Ziel in einer Stichwahl Hilly van der Clinten zu eliminieren.

 

Eine Teilnahme in Österreich hatte ihn gereizt, nachdem er die Baupläne der Hofburg mit dem Weißen Haus verglichen hatte,allerdings nicht mehr. Weiters hatte er Angst, dass um ihn kein Griss sein wird - und zum ver-Bellen und ver-Kholen , war er sich zu schade.  Und Urlaub in der schönen Steiermark kann man ja immer noch machen. Seine Wahlgegner hatte er schon studieren lassen, zu diffizilen Foltermethoden seiner Trumps meinte er - er lasse einige Sonderspezien österreichischer OLer auf seine Gegner los. Da gibt es schon ein paar - Psychofolter meint der künftige Präsident der Vereinigten Österreichischen Amerikanischen Statten - Austria mit seinen Känguruhs könnte bald der 51. Staat werden. Vielleicht möchte er das TD Wesen im amerikanischen Schi OL weitertreiben und in den Schulen OL als 2. Fremdsprache einführen. Die Matura sollte an das österreichische Volksschulniveau angeglichen werden.

 

Über seine letzte Sitzung wurde er gefragt, und sie hat neben schwerwiegender Abstimmungen auch deswegen so lange gedauert, weil er nobel geht die Welt zugrunde, teuren Champagner aufmarschieren ließ. Der dringliche Antrag die Sitzung erst dann zu beenden, wenn die letzte Flasche geköpft ist, ging einstimmig durch.

 

Dabei hatte die Sitzung fast mit einem Eklat – ein Landesvertreter wollte unverrichteter Dinge gleich weiter nach Hause, als ihm der Schoßplatz bei seiner Lieblingsweiblichenabgeordneten verweigert wurde. Ebenfalls verließ 5 min nach Sitzungsbeginn der westlichste Landesvertreter – nachdem er seine Fahrtspesen mit dem Taxi schon bekommen hatte – um rechtzeitig vor Mitternacht noch zu Ländelen.

Herr Grünweiß folgte dann nach der Begrüßung und dem Begrüßungscocktail – der Weg ist weit hintern den Semmering….

 

Diskutiert wurde die Einführung von Gewichts- statt Altersklassen – eine Klasse bei den Damen und eine bei den Herren, einfacher Modus – der Schwerste gibt das Gewicht vor, dass dann in Form von Steinmanschetten an die Athleten verteilt wird. Man wird das Ganze im Jagdstart machen, die Schwersten starten am Ende, können dann so richtig durchrollen – nach dem Wettkampf gibt es ein Kartenzeichnerseminar, um die neu entstandenen Schneisen upzudaten.

 

Was die Zeitung betrifft, ist man und frau der Überzeugung, sie statt einmal jährlich täglich herauszubringen. Als Korrekturleserin – um sowohl krammadicalische als ienheltliche  Mist – Eggs zu vermeiden wurde die bekannte Kinderbuch und Totemautoring Martina Frinschitz – Cranc aus dem slowenischen Kanten – dort wo man noch auf beiden Seiten die Ortstafeln lesen kann – eng – agiert. Wehe es gibt dann weitere Frapes und Fauxpaässe . Mit 15 liegt die Latte recht hoch.

 

Aufgrund der geschäftlichen Verbindung mit der Firma TippEX wird es das schnelle ONLINE Korrigieren geben – man liest den Text am Computer und kann dann gleich ON-Screen mit TippEX auf ihrem Bildschirm korrigieren. Pro Zeitung wurde ein Doppler Tipp EX ausgemacht – sollte der Doppler nicht vollständig ausgetrunken werden, was ja das Ziel sein soll, wird die weiße Flüssigkeit potentiellen Schi OL Veranstaltern zur Verfügung gestellt statt Schnee oder Gulaschkanone.

 

Weiters – ganz wichtig -darf sie mit Bruder Olaf das Kartenarchiv weiterhin gratis verwalten.

 

Für die TDs gibt es folgende Regelung, die das Budget noch retten kann – jeder vorgeschlagene TD muß je nach Veranstaltung, für Schi OL mehr als für Sommer OL – aber zumindest 1000 Euro einzahlen. Je nach angelaufener Postenanzahl kriegt er dann einen Euro zurück. Weiters wird er verpflichtet mit Garmin seine Kontrollstätigkeiten aufzeichnen – tiefste Kooperation mit Olaf – und vom Staatssicherheitsdienst gibt es statt der TD Jacke Fußfesseln – die Kontrolle des Vorstands wird im Schichtentakt alles überwachen.

 

 

 

Bei Vorstandssitzung wird auch in Zukunft für musikalische Umrahmung gesorgt, man schaffte es DJ Bobo zu engagieren – der nach der Nichtverpflichtung bei Dancing Stars eine weitere Einnahmequelle suchte. Vielleicht darf er auch  bei Schi OL Veranstaltungen Schneeschaufeln.

 

Eine Namensänderung kam vom OL-Shop, der richtige Name sollte OL-Ship Shop ab und jetzt heissen. Damit sollte der Versand von OL Artikeln auch über den Schiffweg (hoffentlich nicht am Holzweg) erfolgen. Die Landesverbände werden ersucht dementsprechende Wasserwege zu ermöglichen – löblich werden die Steirer erwähnt, die mit Mur und Mürz schon bis in die Südsteiermark schon einiges auf die Beine gestellt haben – aber die Absprachen mit dem NOLV mit Problemzone Semmering gedeihen noch nicht – das Kanalsystem muß ausgebaut werden. Verbindungen mit den Veranstaltern von Venedig werden gesucht, der STOLV wird einen Italienischübersetzer mit 30 000 Euro pro Jahr anstellen.

 

Der OL-Shop wird ab jetzt auch Postenstandorte verkaufen – zwei Vereine haben schon 50 Steine a 2 m bestellt. Wilf Aberle – pensionierter aber nicht ruhender Geschwaderkommandant – hatte schon die erste Lieferung über Arnoldstein niedergelassen. Take from the rich to give it the poor, die Kartenkommission hat die Erlaubnis gegeben, alle auf Karten nicht eingezeichneten Steine wie im Waldviertel, Ötztal aus dem Gebiet, wo sie nicht benötigt werden, abtransportieren zu lassen.

 

Eine Flüchtlingsintegration anderer Art, wie Flüchtlingsbeauftragter Konrad meint. In unseren Wäldern gibt es genug Quartier für diese Steine und erwähnt die pannonische Tiefebene um Lockenhaus und Riedlingsdorf, wie auch Grammat Neustetten.

 

Senken und Löcher dürfen nur mit Umrahmung geliefert werden, damit der Käufer die Größe des Loches noch kontrollieren kann.

 

Das und vieles Weiteres, nachzulesen im Protokoll, dass dann rechtzeitig eine Stunde vor der nächsten Narrensitzung versandt wird, wurde beschlossen und man zimmerte wirklich ein vorzeigbares Produkt.

 

Die Weichen für eine erfolgreiche OL-Zukunft Österreichs sind gestellt, darauf – LEI, LEI

 

 

 

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